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Biblische Texte opfersensibel auslegen

 

Bild von Robert C auf PixabayBild von Robert C auf Pixabay

 

Hinweise für Prediger*innenEs bestätigt sich dabei aufs neue, daß Gott, wie ihn die Bibel zeichnet, gerade und vielleicht überhaupt nur aus der Perspektive der Unterdrückten, der Opfer von Gewalt sachgemäß erfahren werden kann.”  Das sagte der Alttestamentler Frank Crüsemann. Auch Missbrauchsüberlebende lesen biblische Texte vor dem Hintergrund ihrer Lebensgeschichte. Dabei begegnen ihnen immer wieder Texte, die ihnen tatsächlich oder vermeintlich vermitteln, dass sie defizitär Glaubende sind. Predigende können darauf achten, in biblischen Texten die spezifischen Glaubensschwierigkeiten Gewaltüberlebender im Blick zu haben. Den Opfern und Ausgegrenzten gilt ja der erste Blick Jesu.Dabei kommt dem Alten Testament besondere Aufmerksamkeit zu – es thematisiert bevorzugt die Frage der Gerechtigkeit für die Opfer.

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 Lovis Corinth creator QS:P170,Q157610, Lovis Corinth, Kain, 1917, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons Lovis Corinth creator QS:P170,Q157610, Lovis Corinth, Kain, 1917, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Kain und Abel: Wir sind Hüter*innen unserer Menschengeschwister

Diesseits von Eden, direkt im Anschluss an die Vertreibung aus dem Paradies, berichtet die Bibel in einem kargen Text von einem Brudermord. Damit thematisiert sie das bis heute bestehende Problem der Gewalt: Das Opfer ist arglos, hat keine Hilfe und keine Zeugen. Die "Fähigkeit", Gewalt auszuüben, gehört zum Menschen - zu jedem Menschen. Aber kein Mensch ist seiner Fähigkeit zur Gewalt hilflos und ohnmächtig ausgeliefert. Jeder Mensch kann sich gegen die Gewalt entscheiden.

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https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9f/Francis_Danby_%281793-1861%29_-_The_Deluge_-_N06134_-_National_Gallery.jpg/512px-Francis_Danby_%281793-1861%29_-_The_Deluge_-_N06134_-_National_Gallery.jpg?uselang=de - gemeinfreihttps://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9f/Francis_Danby_%281793-1861%29_-_The_Deluge_-_N06134_-_National_Gallery.jpg/512px-Francis_Danby_%281793-1861%29_-_The_Deluge_-_N06134_-_National_Gallery.jpg?uselang=de - gemeinfreiDie Sintflutgeschichte: Die Erde ist voller Gewalt (Gen 6,5 – 9,17)

Diese biblische Erzählung ist ein Mythos, eine "Immer-Geschichte", von der Bosheit von Menschen, vom vernichtenden  Zorn Gottes über die Gewalt auf der Erde. Sie ist zugleich die Geschichte von einem Gott, der einem unschuldigen Menschen einen "sicheren Ort", die Arche, anbietet. Schließlich ist es eine Erzählung von einem Gott, der ein Lernender ist, der von der eigenen Gewalttätigkeit umkehren kann und verspricht, das Leben zu schützen.

 

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 Caravaggio artist QS:P170,Q42207, Michelangelo Merisi da Caravaggio - The Sacrifice of Isaac - WGA04137, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons Caravaggio artist QS:P170,Q42207, Michelangelo Merisi da Caravaggio - The Sacrifice of Isaac - WGA04137, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Ohne Sinn und ohne Zukunft? Mit Abraham auf dem Weg  (Gen 22,1-181)

Die Erzählung von der Bindung Isaaks gehört zu den abgründigsten biblischen Erzählungen. Abraham erhält den Befehl, seinen und Saras Sohn Isaak, ihren einzigen, zu opfern. Drei Tage gehen Vater und Sohn bis zur Opferstätte. Im letzten Moment hält ein Engel Gottes Abraham ab, seinen Sohn zu töten. 

Caravaggio, „Opferung Isaaks“, gemalt um 1603                                                                                                                  weiter

By Jan van Dornicke - Walters Art Museum: Home page  Info about artwork, Public Domain,
	https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18783984 - Jan van Dornicke artist QS:P170,Q1398277, Jan van Dornicke - Amnon Attacking Tamar - Walters 37779, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons By Jan van Dornicke - Walters Art Museum: Home page Info about artwork, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18783984 - Jan van Dornicke artist QS:P170,Q1398277, Jan van Dornicke - Amnon Attacking Tamar - Walters 37779, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons Die Geschichte einer Vergewaltigung und ihrer Folgen (2 Sam 13, 1-22)

Sie könnte in einem modernen Buch über sexualisierte Gewalt im Nahbereich stehen, weil sie mit wenigen Worten die Strukturen der Gewalt aufdeckt. Damals wollten alle in der Umgebung des Opfers verhindern, dass etwas von dem Verbrechen nach außen dringt. Gelungen ist es ihnen nicht, denn diese Erzählung steht bis heute in der Bibel. Sie unterläuft die Vertuschungsabsichten.

Die Erzählung macht uns bis heute zu Zeug*innen des Verbrechens und zu Zeug*innen des Leids des Opfers. Sie fordert uns auf zu schauen, wo in dieser Geschichte wir selbst uns positionieren - an der Seite des Täters oder an der Seite des Opfers.

Bild von Gerd Altmann auf PixabayBild von Gerd Altmann auf PixabayWer klagt, hofft: Feindpsalmen und Klagepsalmen

"7 Gott, zerbrich ihnen die Zähne im Mund! HERR, zerschlage das Gebiss der Löwen!  Wenn er die Vergeltung sieht, freut sich der Gerechte; er badet seine Füße im Blut des Frevlers." (Ps 58, 7.11)

So steht es in Ps 58, einem Feindpsalm. Dieser Psalm wurde – ebenso wie Ps 83 und Ps 109 – nicht in das katholische Stundengebet übernommen „wegen gewisser psychologischer Schwierigkeiten, obwohl Fluchpsalmen sogar in der Frömmigkeitswelt des Neuen Testaments vorkommen (z. B. Offb 6,10) und in keiner Weise zum Verfluchen verleiten wollen.“1   Dürfen Christ*innen solche Psalmen beten? 

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© Pixabay, Bild von Pexels © Pixabay, Bild von Pexels Müssen Missbrauchsopfer den Tätern vergeben?

Missbrauchsüberlebende sind überall anzutreffen, auch mitten in unseren Kirchengemeinden. Sie hören biblische Texte im Gottesdienst vor dem Hintergrund der eigenen Lebensgeschichte - wie andere Menschen auch. Dabei begegnen ihnen immer wieder Texte, die ihnen - tatsächlich oder vermeintlich - vermitteln, dass sie defizitär glaubende Christ*innen sind. Dies geschieht vor allem dann, wenn biblische Texte ohne jede Differenzierung, ohne Blick auf den Kontext, ohne Verortung in der Ursprungssituation, ohne Rücksicht auf den ursprünglichen Adressatenkreis autoritativ vorgetragen werden und pauschal und 1:1 in das konkrete Leben heutiger Menschen übertragen werden. Ganz so einfach ist es mit Texten aus den Gründungsdokumenten der Christen nicht - und wer Bibelwissenschaft studiert hat und seit dem Studium vertieft hat, weiß das auch.

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© Pixabay - Bild von Gerd Altmann© Pixabay - Bild von Gerd AltmannFrank Crüsemann: Biblische Theologie und Gewalt gegen Frauen

Ein Bericht über Fehldeutungen und Wiederentdeckungen

Referat vor der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland zum Thema "Kirche in Solidarität mit den Frauen", 11.1.2000, Bad Neuenahr

Hohe Synode, meine Damen und Herren, liebe Schwestern und Brüder, die Aufdeckung eines Zusammenhangs zwischen praktizierter Gewalt gegen Frauen und traditionellen kirchlich-theologischen Lehren wird in der Beschlußvorlage des Ständigen theologischen Ausschusses für diese Synode als “Parallele” zu der Diskussion bezeichnet, “die der christlich-jüdische Dialog hervorgerufen hat.” Es geht, so heißt es, in beiden Fällen um Mißbrauch der biblischen Botschaft zur Legitimierung von Gewalt und um Ansätze zu ihrer Überwindung.

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© Pixabay - Bild von lumpi © Pixabay - Bild von lumpi Andreas Heller: Sexualisierte Gewalt in der Kirche: organisations-ethische Perspektiven 2010

 Aus: Thomas Krobath, Andreas Heller (Hg.): Ethik organisieren. Handbuch der Organisationsethik, Lambertus, August 2010, S. 983 – 995. Andreas Heller ist Inhaber des Lehrstuhls für Palliative Care und OrganisationsEthik an der IFF-Fakultät der Universität Klagenfurt, Graz, Wien

“Die Dimensionen des Problems “sexualisierte Gewalt” werden auf allen Ebenen der Kirche unterschätzt, sie haben ein weltkirchliches global-katholisches Ausmaß.”  Der kirchlich-spirituelle Kontext wird ausgeblendet. Der kirchlich induzierte (!) Vertrauensvorschuss gegenüber Amtsträgern, der den Rahmen von (sexualisierter) Gewalt gegenüber Abhängigen bildet, wird ignoriert. Die moralischen, organisationalen und theologischen Dimensionen des sexuellen Missbrauchs in der Kirche werden weithin und weiterhin verniedlicht und verkleinert. Das Ausmaß der Gewalt in der kath. Kirche ist noch nicht begriffen und noch nicht formuliert worden. Die Aufdeckung des Ausmaßes sexualisierter Gewalt in den romanischen Ländern, in Lateinamerika, in Afrika steht noch bevor. (Sexualisierte) Gewalt ist ein globales Problem der Katholischen Weltkirche und Teil der Strukturen dieser Kirche. 

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© Pixabay - Bild von Sweder (Willy) van Rencin© Pixabay - Bild von Sweder (Willy) van RencinDie andere Wange hinhalten?

Predigt zu Lk 6,27-38 von A. Hundertmark

Schwestern und Brüder,

die Aufforderung Jesu auf Gewalt zu verzichten war immer umstritten. Die andere Wange hinhalten? Dem, der mich herabwürdigt und mir Unrecht tut, nicht mit Gegengewalt antworten. Aber auch nicht fliehen. Ihm wehrlos entgegentreten in der Hoffnung, damit die Gewaltspirale zu unterbrechen. Mit dem Risiko, dass die Gewalt sich wiederholt oder sogar steigert. Kann solches Handeln von Menschen verlangt werden? Oder ist das „nur“ ein unerreichbares Ideal?
(Manche von Ihnen werden sich daran erinnern, wie lebhaft das in den 80er Jahren für das politische Handeln in der Nachrüstungsdebatte diskutiert wurde.)
Das Evangelium spricht die, die es hören, direkt und unmittelbar an. 18 mal die Befehlsform in 12 Versen: liebt eure Feinde, betet für die, die euch misshandeln, haltet  die andere Wange hin, gebt allen, die euch bitten, seid barmherzig…

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© PublicDomainPictures auf Pixabay© PublicDomainPictures auf PixabayMilton Schwantes: Der Prophet Amos – Vernichtet Gott die Opfer zusammen mit ihren Henkern? Ein befreiungstheologischer Blick auf das Buch des Propheten Amos

Prof. Milton Schwantes ist lutherischer Pastor, Professor der Bibelwissenschaft und Koordinator der Zeitschrift "Revista de Interpretacao Biblica Latino-Americana", der Zeitschrift für lateinamerikanische Bibelauslegung. Er lehrt an der Methodisitschen Universität von Sao Paulo in Brasilien. In seinem Buch "Das Land kann seine Worte nicht ertragen. Meditationen zu Amos", 1986 (dt. 1991) setzt er sich meditativ und zugleich wissenschaftlich mit dem Propheten Amos auseinander. Das ist eine für uns eher ungewohnte literatische Gattung.
Frank Crüsemann, evangelischer Alttestamentler, schreibt im Vorwort, dass der Prophet Amos für uns hierzulande der „Prophet des totalen Gerichtes“ sei. Er gelte uns „als Verkünder einer Gottesstrafe, bei der auch die Opfer, die, um derenwillen Gott so handelt, noch einmal zu Opfern werden und Gott sein Israel auslöscht.“ weiter

© Pixabay - Bild von Otávio Trinck© Pixabay - Bild von Otávio TrinckDer Prophet Amos

Mit dem Propheten Amos sind wir mitten im Alten Testament. Da stellt sich zuerst die Frage, ob denn das Alte Testament für uns Christen und für uns heute überhaupt noch eine Bedeutung hat. Der Name sagt es ja schon: Ein Altes Testament. Alt heißt in unseren Ohren: veraltet, nicht mehr brauchbar, längst überholt.
Warum also wollen wir uns mit einem Text, mit einem der 46 Bücher des Alten Testamentes beschäftigen?
Der Name ist sehr unglücklich gewählt. Das Alte Testament ist zwar alt, aber nicht überholt, sondern bis heute aktuell. Wir könnten auch vom Ersten Testament sprechen oder von der hebräischen Bibel. Denn unser Altes Testament ist zugleich die bis heute geltende Bibel der Jüdinnen und Juden. (Allerdings haben Juden eine andere Reihenfolge der Bücher gewählt. Sie haben wie wir zuerst die Tora; dann jedoch die Propheten, die vorderen und die hinteren, und zuletzt die Schriften; Tanach = Tora, Nebiim, Ketubim. 

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© EK© EKRech Irmgard: Die unerledigte Hausaufgabe der Kirchen. Die Bibel neu lesen lernen

Vollmundig und im stolzen Bewusstsein, im Besitz des “Wortes Gottes” zu sein, singen die Kirchen in diesem Jahr das Lob der Bibel. Möglichst viele sollen hineingerissen werden in eine medial aufgeheizte Euphorik und zu begeisterten Bibellesern gemacht werden. Marktschreierisch wird da das “Wort Gottes” mal zum “Ratgeber für alle Lebenslagen”, mal zur “Zuflucht für Trauernde und Fröhliche”, mal zum “tollen Buch mit seltsamen Sachen”. Neben solchen niveaulos anbiedernden Werbesprüchen gibt es allerdings auch Locksprüche für Anspruchsvollere. Da heißt es dann: “Die Bibel verwandelt einen” und “Bibel im Blick der Forschung – Wissenschaft kein Argument gegen den Glauben” und “Die Bibel, nach wie vor ein Bestseller der Weltliteratur!”

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© Pixabay - Bild von Gerd Altmann © Pixabay - Bild von Gerd Altmann Walter Groß: “Geschieht ein Unglück in der Stadt und Gott hat es nicht getan?” (Am 3,6)

Walter Gross stellt sich in diesen beiden Aufsätzen[1] in dem Sammelband „Angesichts des Leids an Gott glauben? Zur Theologie der Klage“ der Frage, wie das Erste Testament mit der sogenannten „Theodizee-Frage“ umgeht. Seine Beobachtungen scheinen mir bemerkenswert. Er zitiert zunächst Am 3,6. Dort wird alles, was geschieht, auch das Unglück, auf Gott zurückgeführt.  Mit Blick auf Ps 88 bedenkt Gross das Leid eines einzelnen Menschen.

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© Pixabay - Bild von Ben Kerckx © Pixabay - Bild von Ben Kerckx Walter Wink: Die Würde des Entrechteten – Mt 5,39-41

Stellen Sie es sich praktisch vor. Sie schlagen ein Gegenüber auf die linke Wange. Vorausgesetzt Sie sind Rechtshänder, dann werden Sie das Gegenüber mit dem Handrücken auf dessen rechte Wange schlagen. Dieser Schlag dient eher dem Demütigen, Erniedrigen, dem Zurechtweisen eines Schwächeren, Untergebenen. Der Gedemütigte hält nun dem Mächtigeren die andere Wange, die linke, hin. Was geschieht?
Der Mächtigere wird herausgefordert, mit seiner rechten Hand oder Faust zuzuschlagen.

Nun war es in Israel nicht möglich, mit der Linken zu schlagen, denn die Linke war ausschließlich unreinen Tätigkeiten vorbehalten.

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© Pixabay - Bild von Tumisu © Pixabay - Bild von Tumisu Impuls von René Girard zur Theologie der Opfer

Das Christentum kennt eine „Theologie der Täter“ – und das ist gut so, denn es sorgt sich um die Erlösung der Schuldigen. Das Problem ist, dass über der Sorge um die Erlösung der Schuldigen die Gerechtigkeit für die Opfer dieser Schuldigen übersehen wird. „Die den Glauben Israels beunruhigende Frage nach der Gerechtigkeit für die unschuldig Leidenden wurde im Christentum allzu schnell verwandelt und umgesprochen in die Frage nach der Erlösung der Schuldigen.“ Fragen wir also nach der Gerechtigkeit für die Opfer von Menschengewalt (victim) und prüfen zunächst den biblischen Befund. Ist es legitim, mit der Bibel auf eine „Theologie der Opfer“ zu dringen? Frank Crüsemann, evangelischer Alttestamentler, geht davon aus, dass die Bibel überhaupt nur dann sachgerecht gelesen werden kann, wenn sie aus der Perspektive der Opfer gelesen wird.

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© Pixabay - Bild von Mike Goad © Pixabay - Bild von Mike Goad Rainer Bucher: Machtkörper und Körpermacht. Die Lage der Kirche und Gottes Niederlage

“Sexuelle Gewalt ist weniger ein sexuelles als ein Machtphänomen. Befragungen von Tätern und Opfern veranschaulichen, daß es den Tätern in erster Linie um Machterleben geht, nämlich darum, sich überlegen zu fühlen, zu demütigen, zu strafen, Wut abzulassen oder die eigene Männlichkeit zu beweisen. Sexualität ist lediglich ein – sehr effektives – Mittel dazu.”

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Vokabeln Jeremia 1-52 

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