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Aktuelles 

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24.9.2021 ZdK-Präsident Thomas Sternberg versteht die Entscheidung des Papstes nicht, Kardinal Woelki im Amt zu lassen. Die Entscheidung zeige, dass der Weg der Aufarbeitung der Richtige sei, kommentierte Peter Bringmann-Henselder, Sprecher des Betroffenenbeirats des Erzbistums Köln. Bischof Bätzing nimmt die Entscheidungen des Heiligen Vaters entgegen und hofft, dass der Prozess einer Aussöhnung im Erzbistum Köln anlaufen werde. Der Chefredakteur von "Kirche und Leben", Markus Nolte, schlägt dem Volk Gottes vor, auch mal eine Auszeit zu nehmen - nach bischöflichem Vorbild.


24.9.2021 Papst Franziskus belässt Kardinal Woelki im Amt des Erzbischofs von Köln und gewährt ihm eine "geistliche Auszeit". Ausdrücklich würdigt der Papst die "Entschlossenheit des Erzbischofs, die Verbrechen des Missbrauchs in der Kirche aufzuarbeiten, sich den Betroffenen zuzuwenden und Prävention zu fördern". Gemangelt habe es lediglich in der Kommunikation, die zu der Vertrauenskrise im Erzbistum beigetragen habe. Wörtlich schreibt Papst Franziskus: "Der Heilige Vater zählt auf Kardinal Woelki, er anerkennt seine Treue zum Heiligen Stuhl und seine Sorge um die Einheit der Kirche." - Die Weihbischöfe Schwaderlapp und Puff bleiben im Amt, denn trotz vereinzelter Mängel in der Behandlung von Verfahren hätten sie nicht die Absicht gehabt, Missbrauch zu vertuschen und Betroffene zu ignorieren. Quelle: katholisch.de


24.9.2021 Ute Leimgruber und Doris Reisinger plädieren für eine Sprache, die der Bandbreite der Phänomene von sexueller Gewalt/sexuellem Missbrauch/sexualisierter Gewalt gerecht wird: "Wenn unsere Sprache dem Phänomen wirklich gerecht werden soll, dann sollte sie unbedingt deutlich machen, dass die Trennlinie zwischen akzeptablen und nicht akzeptablen sexuellen Handlungen nicht entlang der Grenze von Gewalt verläuft, sondern da, wo das sexuelle Selbstbestimmungsrecht von Menschen verletzt wird."- Quelle: feinschwarz.net


24.9.2021 Der Religionssoziologe Michael Ebertz beschreibt den massiven Bedeutungsverlust der christlichen Religion und konstatiert, dass an dieser Entwicklung die Kirchen "in Teilen selbst" Schuld haben. Quelle: Domradio


23.9.2021 Stimmen zur Herbst-Vollversammlung der kath. Deutschen Bischofskonferenz: Annette Zoch - ZdK-Vizepräsidentin Lücking-Michel - Maria 2.0  - Tilman Kleinjung - Tilman Kleinjung/BR   Georg Löwisch   Roland Müller    Tagesschau   Wir sind Kirche 


23.9.2021 Gregor Maria Hoff, Fundamentaltheologe, sieht im Umgang von Papst Franziskus mit bischöflichen Rücktrittsgesuchen eine "episkopale Amtsgarantie". Eine geistliche Erneuerung der Kirche verlange, "dass aus den Verstrickungen kirchlicher Sakralmacht, die den Missbrauch und seine Verschleierung ermöglichten, systemische Konsequenzen gezogen werden". Mit "Persilscheinen" für Bischöfe bewahre man lediglich den Status quo. Quelle: katholisch.de


23.9.2021 Die deutschen Bischöfe wollen grundsätzlich an dem aktuellen Verfahren bei den Anerkennungsleistungen für Betroffene sexualisierter Gewalt festhalten. Das Verfahren sei transparent, Maßnahmen zur Verkürzung der Bearbeitungsdauer seien eingeleitet, die Leistungshöhe sei deutlich angehoben worden. Mitte Oktober werde es ein Gespräch zwischen Vertretern des Betroffenenbeirats, der Unabhängigen Anerkennungskommission, der Deutschen Ordensoberkonferenz und der Bischofskonferenz geben. Dabei sollen die Kritikpunkte des Betroffenenbeirats der DBK noch einmal diskutiert und mögliche Maßnahmen besprochen werden. Der Betroffenenbeirat hatte die Intransparenz, die lange Dauer, die geringe Höhe der Zahlungen kritisiert, auf den Mangel an Empathie und auf Retraumatisierungen durch das Verfahren hingewiesen und darauf, dass es keine Widerspruchsmöglichkeit gebe. Quelle: katholisch.de


23.9.2021 Die Abschlusspressekonferenz der Herbst-Vollversammlung der katholischen Bischofskonferenz wird heute, 14 Uhr, live übertragen von katholisch.de. Sie ist auch unter www.dbk.de und auf dem YouTube-Kanal der Deutschen Bischofskonferenz verfügbar.


22.9.2021 Die Anlaufstelle "Gegen Gewalt an Frauen in Kirche" bietet zwei Begegnungsnachmittage an für Frauen, die als Erwachsene Missbrauch im Bereich der katholischen Kirche erlebten. Mehr Informationen


22.9.2021 In der Schwarzwald-Gemeinde Oberharmersbach hat ein katholischer Priester zwischen 1967 und 1991 über Generationen hinweg vermutlich rund hundert Kinder missbraucht. Betroffene beklagen seit vielen Jahren die mangelnde Unterstützung durch das Erzbistum Freiburg. Der Selbsthilfeverein S.T.A.R.K. e.V. gründete sich.  Er ist in Oberharmersbach und der Umgebung aktiv, um den Schutz vor Missbrauch zu stärken. Nun waren Christine Bergmann und Matthias Katsch - beide Mitglieder der Aufarbeitungskommission des UBSKM - vor Ort. Im Gespräch mit Beteiligten wurden erste Überlegungen zu einem Präventionszentrum in Oberharmersbach angestellt, das aus öffentlichen Geldern und vor allem vom Bistum Freiburg finanziert werden sollte. Quelle: schwarzwaelder-post


22.9.2021 Der Primas der katholischen Kirche in Polen, Erzbischof  Polak, berichtet, dass in den katholischen Gemeinden immer noch  ein starker Widerstand gegen den Schutz von Kindern vor Missbrauch bestehe. Polak  spricht von Verrat an Christus durch den Missbrauch der Schwächsten und Verletzlichsten und benennt Klerikalismus als eine Ursache der Krise. Quellen: katholisch.de   vaticannews   vaticannews


22.9.2021 Ein Priester des Bistums Würzburg wurde im August 2020 wegen Missbrauchs einer minderjährigen Ministrantin zu einem Jahr und vier Monaten Haft auf Bewährung und zu einer Geldstrafe verurteilt. Nun soll das Bistum ein kirchliches Strafverfahren auf Weisung der vatikanischen Kongregation für die Glaubenslehre aufnehmen. Das kirchliche Verfahren ist nicht öffentlich, das Bistum kündigte an, das Ergebnis des Verfahrens mitzuteilen. Der inzwischen verurteilte Priester war in seiner letzten Gemeinde verteidigt worden, Gläubige forderten seinen weiteren Einsatz in der Gemeinde oder an anderen kirchlichen Einsatzorten. Quelle: katholisch.de


22.9.2021 Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat Fehler im Umgang mit der Aufarbeitung sexualisierter Gewalt eingeräumt.  Quelle: evangelisch.de


21.9.2021 Der damalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Zollitsch, rief 2011 zur Umkehr auf, 2021 ruft Bischof Bätzing zur Umkehr auf. Peter Otten fragt sich, wann sie geschehen wird. Quelle: katholisch.de


21.9.2021 Bischof Bätzing findet klare Worte in seiner Predigt anlässlich der Vollversammlung der DBK: "Ganz offensichtlich aber gibt unser Habitus des Auftretens Menschen einer durch und durch freiheitlich geprägten Gesellschaft Anlass, unser Angebot als anmaßend und übergriffig und angesichts des Missbrauchs obsolet zurückzuweisen. Und für mich ist unstrittig: Wir selbst haben nicht wenig zu solcher Verwechslung und damit zum Misslingen evangelisierender Kommunikation beigetragen." Quelle: DBK


21.9.2021 Zum Auftakt der Herbstvollversammlung der Bischofskonferenz in Fulda fordert der Vorsitzende Bätzing echte Umkehr der Bischöfe. Quelle: domradio


21.9.2021 Der Papst hat den polnischen Bischof Jan Tyrawa, Bistum Bydgoszcz, aus dem Amt entlassen. Ihm werden Fehler im Umgang mit Missbrauchsfällen vorgeworfen.  Quelle: domradio


21.9. 2021 Radio Vatikan berichtet ausführlich (und lesenswert) über die Vorträge der Kirchenrechtlerin Myriam Wijlens, des Theologen und Soziologen Tomas Halik, und des Kardinals Sean O'Malley, die sie auf der Warschauer Kinderschutzkonferenz hielten. Quelle: vaticannews


21.9.2021 Auf der Warschauer Kinderschutzkonferenz berichtet Tarsycjusz Krasucki, Franziskaner, dass er 1993 als Jugendlicher vom Direktor eines katholischen Erziehungsheims, einem Priester, missbraucht wurde. 2004 begann ein kirchlicher Strafprozess, der 2021 - nach 17 Jahren - mit einem nicht öffentlichen Urteil endete. Der Betroffene sagte als Zeuge aus und erhielt keine weitere Information über den Prozess.  Die drei in dieser Zeit amtierenden Bischöfe - Marian Przykucki, Zygmunt Kaminski, Andrzej Dziega - haben nicht mit ihm sprechen wollen. Krsucki fragt: "Wenn man in so einer Angelegenheit nicht in der Lage ist, offiziell die Wahrheit anzuerkennen und zu sagen, wie können wir dann glaubhaft Jesus verkünden?" Er stellt fest, dass die Geschädigten nur verbal an erster Stelle stehen, nicht wirklich. Über Jahrzehnte habe er zur Aufarbeitung immer wieder ausgesagt und an kirchlichen Meetings und Erhebungen teilgenommen, „und jeder Anlass war ein neuer Akt der Demütigung für mich“. Geschehen sei nichts. Auch eine anonym bleibende weibliche Betroffene berichtete vor der Kinderschutzkonferenz von Missbrauch durch einen  „jungen, freundlichen und charismatischen“ Priester, als sie sechs oder sieben Jahre alt war. Sie wisse bis heute nicht, ob ihr geglaubt werde.

Der Theologe und Soziologe Tomas Halik vergleicht den Missbrauch in der Kirche mit dem Ablasshandel und fordert eine grundlegende Reform der Kirche. Der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanislaw Gadecki, räumt Fehler der Kirche ein: "Man muss ehrlich gestehen, dass wir in vielerlei Hinsicht nachlässig gegenüber verwundeten Menschen in der Kirche gewesen sind." Die Kirche in Polen ist beim Thema Kinderschutz gespalten. Quellen: domradio und vaticannews


20.9.2021 Erzbischof Eterovic hat anlässlich der Herbstvollversammlung der kath. Bischöfe ein Grußwort  geschickt. Kirchlich Betroffene sind ihm nicht der Rede wert, Frauen kommen lediglich als "Eltern", für Brot Arbeitende und als lächelnde Ordensfrauen vor. Mehrere Opferinitiativen haben der katholischen Kirche einen „unsäglichen Umgang mit den Betroffenen sexuellen Missbrauchs in kirchlichen Einrichtungen“ vorgeworfen. Jens Windel, Mitglied im Betroffenenbeirat der DBK und Gründer der Betroffeneninitiative Hildesheim, sagt: "Das konsequenzlose Verhalten aus Rom gegenüber schuldig gewordenen Verantwortungsträgern macht jede weitere Missbrauchsstudie überflüssig – in den Augen von Papst und Kirche sind die Betroffenen ohnehin nichts wert." Das Anerkennungsverfahren für katholisch-kirchliche Missbrauchsbetroffene will sich die Bischofskonferenz "genau anschauen", versprach Bischof Bätzing. Er kann die "Irritation" von Katholik*innen über die Nicht-Entlassung von Erzbischof Heße wirklich gut verstehen. Zudem sagte er: "Ein einfaches 'Weiter so' beim Bischof-Sein geht nicht mehr." Agnes Wuckelt, kfd, wies darauf hin, dass die Kirche nicht nur die Kirche der Bischöfe, sondern auch die Kirche der Frauen sei. Christian Weisner, "Wir sind Kirche",  spricht von zerfallenden Machtstrukturen in der katholischen Kirche.


20.9.2021 Agnes Wuckelt, stellvertretende  sagt, die Geduld der Frauen mit der katholischen Kirche sei am Ende. Sie weist darauf hin, dass "auch der gesamte geistliche und spirituelle Missbrauch in den Blick genommen werden" müsse. Quelle: domradio


20.9.2021 Aus dem Umfeld der Leitung des Bistums Dresden-Meißen wurde berichtet, dass sich eine Frau gemeldet habe, die erst sehr spät durch ihre Familie von einer möglichen Vaterschaft von Pfarrer Jungnitsch erfahren habe. Ein Exhumierungsantrag soll bei Gericht gestellt worden sein. Jungnitsch hat in den 1960er Jahren in der Gemeinde Heidenau mindestens vier Mädchen sexuell missbraucht. Die Gemeinde hat beschlossen, sein Grab einzuebnen. Quelle: saechsische


20.9.2021 Der Berliner Erzbischof Heiner Koch hat zu einer verstärkten Aufarbeitung von sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen in der Kirche aufgerufen. Er betonte: "Alles, was wir tun, machen wir um der Betroffenen willen, denen gegenüber wir schuldig geworden sind - als Institution, als Einzelne haben wir Schuld auf uns geladen." Quelle: katholisch.de


20.9.2021 In einer INSA-Blitzbefragung wurden am 17. September 2021 insgesamt 1.002 Bürger befragt. 61% von ihnen wollen die sofortige Abberufung von Kardinal Woelki. 70% der Katholik*innen wollen, dass alle 27 deutschen Bischöfe dem Papst ihren Rücktritt anbieten, weil die gesamte Kirche in Deutschland in der Missbrauchsaffäre versagt habe. 51% der Katholiken haben schon an Kirchenaustritt gedacht. Quelle: KStA


19.9.2021 Betroffene von Inzest sprechen. SRF-Doku: "Inzest- Mut zum Wort".


19.9.2021 Papst Franziskus hat die Leitungsmacht in Geistlichen Gemeinschaften durch das Dekret  "Leitungsverantwortung in Zusammenschlüssen von Laien: ein kirchlicher Dienst" begrenzt. Nun hatte das Laien-Dikasterium unter Kardinal Kevin Joseph Farrell eine mehrtägige Konferenz, auf der über die Gründe gesprochen wurde. Viele dieser Gruppen begannen mit Elan, fühlten sich als etwas Besonderes, erschienen wie Retter - und endeten mit bösen Verfehlungen, mit Machtmissbrauch, spirituellem und sexuellem Missbrauch. In Argentinien wurden drei Gemeinschaften aufgelöst. Es gehe darum, den Übergang von der charismatischen Gründungsphase zur Institutionalisierung zu gestalten. Quelle: Domradio


19.9.2021 Kardinal Seán Patrick O'Malley, Vorsitzender der Päpstlichen Kinderschutzkommission, erklärt den in Warschau versammelten Bischöfen aus 20 mittel- und osteuropäischen Ländern, wie sie mit kirchlich Betroffenen umgehen sollten. Papst Franziskus hatte in einem Grußwort zur Kinderschutzkonferenz einen "konkreten Weg der Reform" gefordert. Quelle: vaticannews


*19.9.2021 Erzbischof Stanislaw Gadecki, Vorsitzender der polnischen Bischofskonferenz, räumte in seiner Eröffnungsrede zur Kinderschutzkonferenz in Warschau Fehler der Kirche ein und würdigte den Druck der öffentlichen Meinung bei diesem Thema. Quelle: vaticannews


19.9.2021 Der Erfurter Bischof Ulrich Neymeyr hat "schwere Schuld" katholischer Amtsträger an sexualisierter Gewalt in der Kirche eingeräumt. Neymeyr wies jedoch darauf hin, dass es in allen kirchlichen Einrichtungen Ansprechpersonen für Betroffene gebe: "Keine andere Organisation in Deutschland hat solch ein System überall eingerichtet." Quelle: katholisch.de


19.9.2021 Der Betroffenenbeirat der DBK übt scharfe Kritik am Verfahren der Anerkennungszahlungen für kirchliche Missbrauchsbetroffene. Das Verfahren sei intransparent und zu langsam und führe zu Retraumatisierungen. Die Vollversammlung der kath. Bischöfe hat als "umfassenden Tagesordnungspunkt" das Thema Aufklärung und Aufarbeitung. Quelle: katholisch.de


19.9.2021  "Völlig egal, wie schäbig sich Bischöfe gegenüber Opfern sexualisierter Gewalt verhalten – es bleibt für sie ohne Konsequenzen", kommentiert Christiane Florin in gewohnter Klarheit. Neu sei diese Haltung nicht, neu sei nur, dass sie so offen verkündet werde. Quelle: DLF


18.9.2021 Beim Blick auf das Thema Missbrauch werde immer offensichtlicher, dass auch Erwachsene und insbesondere Frauen zu den Betroffenen zählen: Mit einer Selbstverpflichtung wollen katholische Frauen der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschland (kfd) dem Thema mehr Aufmerksamkeit widmen. Quelle: katholisch.de

Kommentar: Bereits am 6.4.2001 griff die kfd in einem Brief den sexuellen Missbrauch von Ordensschwestern in Afrika auf  (leider nicht mehr online) - aber wie so oft beim Thema "Traumatisierung durch Menschengewalt" unterlag es schnell wieder dem Vergessen und wurde wahrscheinlich als ein Problem in Afrika lokalisiert, nicht in Europa oder gar in Deutschland.


18.9.2021 In Polen untersucht eine staatliche Kommission Missbrauch von Kindern unter 15 Jahren aus den Bereichen Bildung, Kultur, Freizeit, Sport und Religionsgemeinschaften. Hierfür schlug die Kommission der Bischofskonferenz eine gemeinsame Forschungsgruppe vor. Die katholische Kirche bot der Kommission  ihre eigenen statistischen Daten zu Missbrauchsfällen an. Die Kommission hatte mehrfach um die Herausgabe von Akten gebeten, die ihr bislang verweigert wurde, weil es keine klare Rechtsgrundlage gebe. Angesichts der Missbrauchsfälle plädieren 58,7 Prozent der Pol*innen für den Rücktritt aller Bischöfe, 33,9 Prozent lehnen ihn ab. Quellen: vaticannews  katholisch.de


18.9.2021 Anlässlich einer dreitägigen Veranstaltung von fast 20 Ländern Mittel- und Osteuropas in Warschau, an der Vertreter von Bischofskonferenzen und Fachleute aus dem Bereich des Kinder- und Jugendschutzes teilnehmen, berichtet Pater Zollner, dass in den letzten Monaten zehn Bischöfe in Polen zurückgetreten sind. Ihnen wurde entweder sexueller Missbrauch oder Vertuschung von kirchlichen Missbrauchsfällen vorgeworfen. Widerstände gegen die Aufarbeitung kirchlicher Missbrauchsfälle gebe es immer und überall, aber es gebe auch Diözesen und Ordensgemeinschaften, die  vorangingen, sagte Zoller. Quelle: vaticannews


17.9.2021 Der Sprecher des Betroffenenbeirats der Deutschen Katholischen Bischofskonferenz bezeichnet die Entscheidung des Papstes, das Rücktrittsgesuch des Hamburger Erzbischofs Heße nicht anzunehmen als einen "Schlag ins Gesicht der Betroffenen".  Macht und Machterhalt stehe über allem und das jetzige System Kirche werde geschützt. Quelle: Domradio


17.9.2021 Jutta Lehnert, Opferinitiative Missbit im Bistum Trier, kommentiert die Entscheidung des Papstes, den Amtsverzicht von Erzbischofs Stefan Heße nicht anzunehmen, so: Priesterliche Sexualstraftäter und bischöfliche Vertuscher könnten sich auf den päpstlichen Schutz verlassen. Und: Die mit hohem Aufwand betriebene Aufarbeitung durch Studien und päpstliche Visitatoren diene nur dazu, Sand in die Augen streuen. Auch mit Papst Franziskus werde es keine ehrliche Aufarbeitung sexualisierter Gewalt und keine Kirchenerneuerung geben.  Quelle: volksfreund

Kommentar: Jutta Lehnert ist zuzustimmen.


17.9.2021 Gegen das Buch der Kirchenhistorikerin Alexandra von Teuffenbach über den Gründer der Schönstatt-Bewegung Pater Josef Kentenich (1885-1968) hat das Säkularinstitut der Schönstätter Marienschwestern geklagt. Die Klage wurde in erster Instanz zurückgewiesen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Von Teuffenbach hat in dem Buch "Vater darf das" Dokumente vorgelegt, die Kentenichs systematische Manipulation, Machtmissbrauch und sexuelle Übergriffe beschreiben. -Quelle: katholisch.de


17.9.2021 Alke Arns, Leiterin der Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt in der Nordkirche, sagte auf der Tagung der Landessynode, dass es im Umgang mit Missbrauchsfällen in der Nordkirche um die Wiedergewinnung des Vertrauens gehe. Die „Unterstützungsleistungskommission für Betroffene von sexualisierter Gewalt“ (ULK) hat nach Aussage von Bischöfin Fehrs etwa 70 Fälle bearbeiten können und über eine Million Euro an Unterstützungsleistungen gezahlt. Quelle: evangelische-zeitung


17.9.2021 Pfarrer Herbert Jungnitsch (1898-1971), Heidenau, hat in den 1960er Jahren mindestens vier Mädchen im Alter zwischen vier und acht Jahren sexuell missbraucht. Mehrere Männer sind als Mittäter benannt worden, deren Ehefrauen als Mitwisserinnen. Bereits 2010 sprachen die vier Betroffenen mit dem damaligen Bischof Joachim Reinelt. Er versprach, nach Heidenau zu kommen, kam aber nicht. Er entschuldigte sich über die Presse. 2020 hat der Gemeindereferent Benno Kirtzel zusammen mit einer (?) Betroffenen einen Aufarbeitungsprozess in der Gemeinde initiiert. Im Rahmen dieses Prozesses gab es gestern einen Austausch. Quellen: katholisch.de  Bistum Dresden-Meißen


17.9.2021 Dr. Ewa Kusz, Psychotherapeutin, beschreibt die Wünsche kirchlich (und anderer) Betroffener an die katholische Kirche, die sie im Kontext ihrer Arbeit in Polen erfahren hat. Quelle: vaticannews

Bemerkenswert ist, dass Dr. Kusz auch Betroffene aus außerkirchlichen Kontexten im Blick hat.


17.9.2021 Podcast mit Dr. Haslbeck und Dr. Heyder   über das Buch "Erzählen als Widerstand"


16.9.2021 Pawel M., polnischer Dominikaner, sitzt in Untersuchungshaft, weil ihm vorgeworfen wird, mehrere Frauen vergewaltigt zu haben. Angezeigt wurde er von einer Ordensfrau. Die polnische Dominikanerprovinz hat zur psychischen, sexualisierten und körperlichen Gewalt von Pawel M. einen 260-Seiten-Bericht einer Expertenkommission aus fünf Laien und zwei Geistlichen vorgelegt. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass die von Pawel M. geleitete Breslauer Seelsorgegemeinschaft "Sankt Dominik" alle Merkmale aufgewiesen habe, "die es möglich machen, sie als Sekte zu bezeichnen“. Der Leiter der polnischen Ordensprovinz, Pater Pawel Kozacki, meint, dass das "Neue und Ungewöhnliche" an dem Fall sei, dass der seelsorgerische, rechtliche und sexuelle Missbrauch Erwachsene betraf. Die Ordensleitung unter dem früheren Provinzial Pater Maciej Zieba (gest. Dezember 2020) soll Hinweise auf die Verbrechen ignoriert haben. Quelle: Neues Ruhrwort


15.9.2021 Maria 2.0 kritisiert den priesterlichen Einsatz des derzeit vom Weihbischofsamt beurlaubten Kölner Weihbischofs Ansgar Puff. Der Geistliche wird am 3. Oktober einen Kleinkindergottesdienst in der Gemeinde Sankt Bruno in Köln halten. Maria Mesrian, Sprecherin von Maria 2.0, bezeichnete dies als "absolutes No-Go". Der Kommunikationsdirektor im Erzbistum Köln, Christoph Hardt, wies darauf hin, dass Puff seinen priesterlichen Dienst weiterhin wahrnimmt und lediglich seine bischöflichen Aufgaben ruhen lässt. Er sei von der Gemeinde gebeten worden, den Kleinkindergottesdienst zu feiern. Puff hatte als ehemaliger Leiter der Hauptabteilung Seelsorge Personal einen Verstoß gegen die Aufklärungspflicht begangen. Quelle: katholisch.de 


15.9.2021 Daniel Bogner bezeichnet die Entscheidung des Papstes, das Rücktrittsgesuch von Erzbischof Heße nicht anzunehmen, als „Zumutung“. Damit signalisiere der Papst, dass der Anlass für den Rücktritt nicht so gravierend sei. So werde verhindert, dass sich ein Amtsträger seiner Verantwortung stellen und dies durch einen öffentlich sichtbaren Schritt wie einen Rücktritt dokumentiere. Für eine "Religionsgemeinschaft, in deren Botschaft der individuellen Person und ihrer Gewissensüberzeugung eine hohe Bedeutung zukommt", sei dies "eine ganz schlechte Nachricht.“ - Thomas Schüller, Kirchenrechtler, meint, die kirchlichen Opfer sexualisierter Gewalt müssten wieder den Eindruck gewinnen, dass niemand für seine Verfehlungen zur Rechenschaft gezogen wird. Quelle: ORF


15.9.2021 Raul Löbbert erinnert an einige Betroffene, die die "Fehlentscheidungen" von Stefan Heße, Erzbischof von Hamburg, ertragen mussten und kommentiert die Entscheidung von Papst Franziskus, Heße im Amt zu belassen: "Es geht also um das große klerikale Wir, nicht um Gerechtigkeit, nicht um die Betroffenen." Quelle: Zeit


15.9.2021 Das katholische Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat reagiert "entsetzt und beschämt" auf die Beteiligung des ehemaligen Adveniat-Geschäftsführers  und Bischofs der Diözese Santa Domingo de los Colorados in Ecuador, Emil Stehle (1926-2017), an der Vereitelung der Strafverfolgung eines Priesters. Der Fall wurde am Dienstag durch die Hildesheimer Missbrauchsstudie bekannt. Quelle: katholisch.de


15.9.2021 ZdK-Vizepräsidentin Karin Kortmann erklärte zur Entscheidung des Papstes, Erzbischof Heße im Amt zu belassen, dass es ein "Schlag ins Gesicht für Betroffene von sexueller Gewalt" sei, wenn aus "Fehlentscheidungen" keine persönlichen Konsequenzen folgten. Matthias Katsch, Eckiger Tisch, nennt die Entscheidung "organisierte Verantwortungslosigkeit". "Wir sind Kirche" wertete das Votum als "höchst problematisch". Es sei zu fragen, wofür kirchliche Führungskräfte überhaupt noch zur Verantwortung gezogen werden. Quelle: katholisch.de


15.9.2021 Bischof Bätzing, Vorsitzender der DBK, wüscht dem Erzbistum Hamburg und Erzbischof Heße "einen guten Neustart in gemeinsamer Verantwortung, der von gegenseitigem Vertrauen getragen ist." Bei denjenigen, die  "möglicherweise irritiert" sind, wirbt er um "das Zutrauen, dass die Entscheidung des Papstes aufgrund von Beratung wohl überlegt und begründet ist.“ Quelle: dbk

Kommentar: Die Bischöfe haben Nachsicht mit den Tätern und vertuschen Verbrechen. Der Papst hat Nachsicht mit den Vertuschern (war ja keine Absicht!, höchstens Gewohnheit?) und belässt sie im Amt. Und jetzt sollen die Betroffenen auch noch "Zutrauen" haben?! Das ist ein bisschen arg viel verlangt.


15.9.2021 Erzbischof Heße schreibt einen Brief an die Gläubigen. Er verspricht, dass die Aufarbeitung sexualisierter Gewalt "der Maßstab unseres Handelns [bleibe] ebenso wie meine und unsere Bemühung, den Betroffenen sexualisierter Gewalt und ihren leidvollen Erfahrungen immer mehr gerecht zu werden." Quelle: Domradio


15.9.2021 Papst Franziskus hat das Rücktrittsgesuch des Hamburger Erzbischofs Heße nicht angenommen. Da Heße seine Fehler "in Demut anerkannt" und sein Amt zur Verfügung gestellt hat, habe der Papst den Amtsverzicht Heßes nicht angenommen, sondern ihn gebeten, "seine Sendung als Erzbischof von Hamburg im Geist der Versöhnung und des Dienstes an Gott und den seiner Hirtensorge anvertrauten Gläubigen fortzuführen". Heße waren elf Pflichtverletzungen nachgewiesen worden. Heße habe - laut Untersuchung - nicht mit Absicht vertuscht. Ein Grundproblem habe im Mangel an "Aufmerksamkeit und Sensibilität den von Missbrauch Betroffenen gegenüber" bestanden. Quelle: katholisch.de


15.9.2021 Buch-Hinweis: Wolfgang F. Rothe: Missbrauchte Kirche. Eine Abrechnung mit der katholischen Sexualmoral und ihren Verfechtern (Droemer HC. ISBN 978-3-426-27869-7). Die KEB Bistum Limburg bietet am 29.9. 19:30 Uhr auch Live ein Gespräch darüber mit Joachim Frank,  Wolfgang F. Rothe und Doris Reisinger an.-


14.9.2021Die Dillinger Franziskanerinnen sind über die "glaubhaften Zeugnisse" ehemaliger Heimkinder "zutiefst begtroffen und beschämt. Die Provinzleiterin Elke Prochus verspricht, Verantwortung zu übernehmen und bittet die Opfer um Verzeihung und Vergebung. Quelle: katholisch.de


14.9.2021 In der Pressekonferenz zur Vorstellung des Abschlussberichts des Projekts "Wissen-Teilen", Bd. 1 und Bd. 2 wurden 71 Tatverdächtige im Bistum Hildesheim erwähnt. 51 davon fielen in die Amtszeit von Bischof Janssen (1957-1982); 13 davon hätten in der MHG-Studie erfasst werden können, wurden aber nicht erfasst. Neu erfasst wurden insgesamt 23 Kleriker. Die Anzahl der Opfer dieser neu erfassten Tatverdächtigen ist unbekannt. Quelle: Pressekonferenz


14.9.2021 "Tote Bischöfe werden derzeit ganz gern erforscht. Dass es ausgerechnet den überregional wenig bekannten Janssen traf, hat damit zu tun, dass er als erster deutscher Bischof im Verdacht stand, selbst Kindern sexualisierte Gewalt zugefügt zu haben. Das wurde heute weder bestätigt noch entkräftet. Aber Janssen darf als Täter hinter den Tätern gelten. Er ignorierte die Opfer, stellte sich über jedes Recht." So kommentiert Christiane Florin den Hildesheimer Abschlussbericht zur Zeit des Bischofs Janssen. Sie fährt fort: "Erschütternde Fakten rütteln diese römisch-katholische Bastion wohl kaum durch. Da mögen noch so viele Gutachten die moralische Verkommenheit der Führungsriege bescheinigen." Quelle: DLF


14.9.2021 Ein Feature von Gaby Mayr: Abgründe katholischer Aufarbeitung - Bischöfe im Nebel. Quelle: deutschlandfunkkultur


14.9.2021 Florian Breitmeier kommentiert den Hildesheimer Abschlussbericht: "Der Bischof hat aber die Kirche durch sein Verhalten nicht geschützt. Er hat der Kirche sogar massiv geschadet. Weil Bischof Janssen und die damalige Bistumsleitung die Verbrechen in den Gemeinden nämlich nicht thematisierten, schufen sie Gräben zwischen denen, die vielleicht eine Ahnung von den Taten hatten und jenen, die unbeirrt am Pfarrer festhielten. Viele Gemeinden im Bistum Hildesheim wurden so sozial kontaminiert. Die Folge waren häufig emotionale Konflikte in betroffenen Familien und Spaltungen in den Gemeinden." Quelle: NDR


14.9.2021 Zusammenfassungen des Abschlussberichts im Bistum Hildesheim - Projekt "Wissen-Teilen" auf katholisch.de und Domradio. "Kirche und Leben" berichtet, dass die Leitung des Bistums Münster an der Vertuschung beteiligt war. Zwei der Täter (Tatverdächtige Nr. 13; Bd. 2, S. 71 ff und Nr. 50, Bd. 1, S. 101 ff) aus dem Bistum Hildesheim wurden nach Münster versetzt. Involviert war in beiden Fällen Bischof Tenhumberg.


14.9.2021 Abschlussbericht Bistum Hildesheim Projekt "Wissen-Teilen", Bd. 1

Abschlussbericht Bistum Hildesheim Projekt "Wissen-Teilen", Bd. 2

Weitere Dokumente


14.9.2021 Heute, 11-12:30 Uhr, ist in Hildesheim die Pressekonferenz zur Vorstellung und offiziellen Übergabe des Abschlussberichtes der Expert*innen zum Projekt „Wissen-Teilen“. In diesem Projekt wurden Verdachtsfälle sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim während der Amtszeit des Bischofs Heinrich Maria Janssen untersucht. Die Pressekonferenz wird per Livestream unter www.bistum-hildesheim.de übertragen. Quelle: wp.wissenteilen-hildesheim.de


13.9.2021 Benjamin Leven im Gespräch über die "Katholische Integrierte Gemeinde. Eine 'Professoren-Sekte' in der katholischen Kirche?" Quelle: secta.fm


13.9.2021 Der Belgische Rundfunkt meldet, dass in der Katholischen Kirche Belgiens 59 bislang unbekannte Missbrauchsfälle bekannt wurden. Etrwas mehr als die Hälfte der identifizierten Täter war zum Zeitpunkt der Meldung bereits tot. Tatorte waren Schulen und Kirchen. Quelle: brf


13.9.2021 Der Erfurter Theologe Benedikt Kranemann fordert als Konsequenz aus dem kirchlichen Missbrauchsskandal eine liturgische Reform. Das Leiden der Opfer dürfe in der Liturgie nicht rituell verkleistert werden. Er warnte davor, verstorbene Missbrauchstäter aus dem kollektiven Gedächtnis löschen und damit den Missbrauch als Teil der Kirchengeschichte "entsorgen" zu wollen. Wer den einzelnen Missbrauchstäter dem Vergessen anheim geben wolle, erkläre auch die Geschichte von dessen Taten für beendet. Kranemann sprach sich mit Blick auf die weitere Aufarbeitung des kirchlichen Missbrauchsskandals für liturgische Reformen aus.

 Quelle: katholisch.de


11.9.2021 Die Dillinger Franziskanerinnen, denen Misshandlung der Kinder in den Kinderheimen Reitenbuch und Baschenegg vorgeworfen werden, weisen darauf hin, dass sie bereits 2010  ihre Schuld eingestanden haben, sie öffentlich gemacht haben und seither mit vielen Betroffenen gesprochen haben und Entschädigungen leisteten. Zudem verweisen sie darauf, dass der Arbeitgeber - das Bistum Augsburg - seine Aufsichtspflicht nicht wahrgenommen und die Schwestern als günstige Arbeitskräfte eingesetzt haben. Nachdem die Schwestern als Erzieherinnen abgelöst wurden, sei das Personal verdoppelt oder verdreifacht worden.  Quelle: br

Die Anlaufstelle "Gegen Gewalt an Frauen in Kirche" bietet zwei Begegnungsnachmittage an für Frauen, die als Erwachsene Missbrauch im Bereich der katholischen Kirche erlebten.

Mehr Informationen

Interview-Aufrufe zur Studie der EKD

                (Bei Rückfragen kann ich den Kontakt zu einer Co-Forscherin herstellen)

 N.I.N.A. - sichere, vertrauliche, auch virtuelle Beratung

C. Moosbach: Ins leuchtende DuC. Moosbach: Ins leuchtende Du

Ins leuchtende Du.

Leseprobe

Laurenzen-Vesper

Neu Online-Lesung mit Diskussion -Dienstag, 14.09.2021, 19:30- 21:00Uhr

Für Erzählen als Widerstand erhalten die Autorinnen den Marga Bührig-Preis 2021Herzlichen Glückwunsch! Und Dank den Frauen, die berichteten!

Podcast mit Dr. Haslbeck und Dr. Heyder 29.6.2021

Traumasensibel von Gott sprechen. Online-Workshop für Ordensfrauen. 15.11. 2021, 9-12 Uhr

 

Hörspiel von Christoph Fleischmann: "Der ehrliche Bischof. Eine Erzählung zur Missbrauchsaufarbeitung in der Kirche" mit Wolf Aniol, Regie Helga Matthea.

Zehn Jahre Arbeit von und mit Betroffenen

Dr. Barbara Haslbeck reflektiert über Schwieriges und Gelingendes in der Arbeit von und mit Betroffenen.

 

 

 


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