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  Glaube nach Gewalterfahrung

Nur einmal seit 2000 wurde mir von einer kirchlichen Mitarbeiterin die Frage gestellt: “Was brauchen Betroffene?”  Ich war überrascht – und gab die Frage an die Listenfrauen weiter. Herausgekommen ist eine spontan formulierte Brauch-Liste, die eine Fülle an Hinweisen enthält. Darüber hinaus finden Sie hier Texte, die ausführlicher von dem sprechen, was Betroffenen helfen könnte und welche Erwartungen sie an ihre Mitmenschen / MitchristInnen haben.

Hier haben wir für Sie Informationen zusammengestellt.

 Was brauchen Betroffene?

© A., Anemonen© A., AnemonenWeil es noch immer wenig Kenntnis über das Leben von Menschen, die durch sexualisierte Gewalt traumatisiert wurden, gibt, haben wir hier einige Erfahrungen zusammengestellt. Sie können Ihnen helfen, mehr über das zu erfahren, was Betroffenen das Leben mit anhaltenden Traumafolgen ein wenig leichter machen kann. Dieses Wissen kann für MitchristInnen, NachbarInnen, Seelsorgende und Kirchengemeinden wichtig sein – denn sie alle sind mit Gewaltüberlebenden in Kontakt, in der Regel, ohne dass sie dies wissen.

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  Was wir tun 

Seit dem Jahr 2000 haben Frauen, die mit Betroffenen arbeiten, immer wieder versucht, in der Gesellschaft und den Kirchen Aufmerksamkeit für die Anliegen Gewaltüberlebender zu wecken – in Interviews, Vorträgen, Gottesdiensten, um die Einsamkeit Betroffener zu reduzieren. Wir haben nach Verbündeten geschaut, die sich solidarisch an der Seite Betroffener positionieren. Hier stellen wir Ihnen auszugsweise Veröffentlichungen, Interviews, Aktionen und Gottesdienste vor.

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  Theologische Impulse

https://pixabay.com/de/tora-bibel-innerhalb-religion-89074/(Nicht nur) Opfer sexualisierter Gewalt, die Interesse am Christentum haben oder sich als ChristInnen verstehen, sind darauf angewiesen, den/ihren christlichen Glauben daraufhin zu befragen, ob und wie er aus der Perspektive derer, die unter die Räuber gefallen sind, zu verstehen sein kann. Hier finden Sie Anregungen dazu.

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 Was ist nicht hilfreich?

Opfer sexualisierter Gewalt werden noch immer damit konfrontiert, dass ihre Umgebung, die Gesellschaft und die Kirchen ihnen das Leben schwerer als nötig machen – durch Opferbeschuldigungen, Unwissen (und manchmal auch Nicht-Wissen-Wollen) über Gewalt und Gewaltfolgen, durch Opferbeschuldigungen und Abwehr. Damit befördern sie das Schweigen der Opfer, das sie oft zugleich beklagen.

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