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Presse

Bistum Passau

2.6.2023 Im Fall des Kapuzinermönchs und Kirchenmusikdirektors Norbert Weber haben sich inzwischen 18 Betroffene beim Bistum Passau gemeldet. Kritiker gehen von mehr Betroffenen aus und kritisieren, dass das Bistum zu wenig für die Opfer tue. Quelle: Süddeutsche

26.12.2022 Im Bistum Passau meldeten sich neun Betroffene, sechs von ihnen beschuldigten einen Priester, der bereits als mutmaßlicher Täter bekannt war. Quelle: Süddeutsche

9.8.2022 Das Bistum Passau zahlte bislang 159.000 Euro an Missbrauchsbetroffene. Quelle: BR

Februar 2022: Im Bistum Passau wurden 11 Betroffene (von 59 bekannten Betroffenen) anerkannt und erhielten im Durchschnitt 15.273 Euro Anerkennungszahlungen. Quelle: mdr 

1.2.2022 Im Bistum Passau hat der Kapuzinermönch und Kirchenmusikdirektor Norbert Weber fast vier Jahrzehnte lang minderjährige Jungen missbraucht. 14 Betroffene haben sich inzwischen gemeldet, das Dunkelfeld dürfte groß sein. Das berichten Ralf Fahnenbruck, Sprecher des Betroffenenbeirats des Bistums Passau und die Justiziarin Antonia Murr. Die allermeisten Betroffenen wollen sich nicht an die Kirche wenden. Antonia Murr berichtet, dass zwei Betroffene von Weber Entschädigungszahlungen erhalten haben. Insgesamt habe das Bistum Passau knapp 130.000 Euro an Missbrauchsopfer gezahlt. Quelle: br

30.11.2021 Zunächst hatten sich drei mutmaßliche Opfer des Kapuzinerpaters Norbert Weber gemeldet. Inzwischen haben sich sieben weitere Betroffene gemeldet. Quellen: katholisch.de  br

23.11.2021 Das Bistum Passau und der Kapuzinerorden wurden 2010 von einem Missbrauchsopfer informiert, 2019 meldete sich ein weiteres Opfer, ein drittes meldete sich kürzlich. Alle drei beschuldigen den 2000 verstorbenen Passauer Kirchenmusikdirektor und Kapuzinerpater Norbert Weber, der offenbar über vier Jahrzehnte Minderjährige missbrauchte. Weber war von 1961 bis kurz vor seinem Tod im Jahr 2000 auf dem Mariahilfberg, Passau, tätig – unterbrochen durch die Kaplanszeit 1965-1968 in Franken. Bistum und Orden gehen davon aus, dass es weitere Betroffene gibt. Quelle: katholisch.de

11.2.2021 Im Bistum Passau wurden bis Ende 2020 fünf Anträge auf Anerkennungszahlungen wegen sexuellen Missbrauchs gestellt. Seit 1. Januar sind bereits zwei Meldungen eingegangen, für die jeweils ein Anerkennungsantrag gestellt wird. Bislang wurden Anerkennungszahlungen in Höhe von 28.000 Euro und Therapieleistungen von 11.000 Euro erbracht. Die höchste Einzelzahlung lag dort bei 8.000 Euro. Quelle: sonntagsblatt.de

25.9.2018 In der MHG-Studie wurden 608 Personalakten seit 2010 untersucht und 28 Beschuldigte und 40 Betroffene gefunden. Es gab sieben kirchenrechtliche Verfahren und drei strafrechtliche; seit 2014 gingen zwei neue Beschuldigungen im Bistum Passau ein. Quelle: katholisch.de

2.5.2011 Im Bistum Passau steht ein 48-jähriger, seit 2006 suspendierter Pfarrer vor Gericht. Ihm wird sexueller Missbrauch in 121 Fällen an drei damals unter vierzehn Jahre alten Mädchen vorgeworfen. Der Beschuldigte schweigt zu den Vorwürfen. Die Passauer Neue Presse jedoch berichtet, dass der Geistliche 2006 aus seiner Gemeinde „aus pastoralen Gründen“ abberufen wurde und ihm eine Pfarrei im Landkreis Freyung-Grafenau zugewiesen wurde. Quellen: mediendenk.de  pnp.de

2.12.2010  Pater Berthold verstarb in Altötting. Ein erster Verdacht entstand 1980. Er soll vor seinem Tod Missbrauch gestanden haben. Eine Dokumentation hat Norbert Blaichinger, Pater B., geschrieben. Quelle: sbgv1.orf.at

24.10.2010 Im Bistum Passau soll es ca 40 Missbrauchsopfer von Klerikern geben. Quelle: Süddeutsche