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Presse

Bistum Fulda

13.7.2022 In Kalbach, Bistum Fulda, wurde am 7.7. das Pfarrhaus durchsucht, elektronische Speichermedien des Pfarrers A.V. wurden beschlagnahmt, der Pfarrer einstweilig vom Dienst freigestellt. Die Hintergründe sind unbekannt. Quelle: Fuldaer Zeitung

Februar 2022: Im Bistum Fulda wurden 26 Betroffene (von 89) anerkannt und erhielten im Durchschnitt 3.404 Euro Anerkennungszahlungen. Quelle: mdr 

10.2.2022 Derzeit sind im Bistum Fulda 89 Opfer (bisher 92 Opfer) von sexuellem Missbrauch bekannt, 34 Beschuldigte (bisher 51) wurden ermittelt. Quelle: Hessenschau

1/2022 Es sind insgesamt 51 Kleriker beschuldigt – davon 17, die in der MHG-Studie (Untersuchungszeitraum 2000-2015) nicht bekannt waren, sowie 17 weitere Betroffene, die zu den 75 Betroffenen nach der MHG-Studie hinzugekommen sind. Die Fälle liegen alle in der Vergangenheit. Quelle: Bistum Fulda

9.2.2022 Ein Betroffener aus dem Bistum Fulda erzählt. Quelle: FR

6.2.2021 Im Bistum Fulda gingen bis Ende 2020 ca 29 Anträge auf Anerkennungsleistungen ein. Quelle: swr.de (nicht mehr online)

5.12.2020 Im Bistum Fulda soll eine Aufklärungskommission im Frühjahr 2021 die Arbeit aufnehmen. Drei Mitglieder sind haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter*innen des Bistums, vier Mitglieder ohne Bezug zum Bistum, unter ihnen ein Forensiker; zwei Betroffene. Ziel der Kommission sei es, Täter, Helfer und Vertuscher des Missbrauchs im Bistum auch namentlich zu benennen. Gemeinsam mit den Bistümern Limburg und Mainz soll ein neunköpfiger Betroffenenbeirat gebildet werden, der zwei seiner Mitglieder in den Beirat entsendet. Quelle: faz.net 

23.9.2020 Das Bistum Fulda hat bisher 73.000 Euro an kirchliche Missbrauchsopfer in „Anerkennung des Leids“ ausgezahlt. Es habe 116 Betroffene im Bistum gegeben – die MHG-Studie sprach noch von 75 Betroffenen – inzwischen sind also 41 weitere kirchliche Missbrauchsopfer hinzugekommen. Quelle: hessenschau (nicht mehr online)

2.9.2020 Das Urteil gegen einen katholischen Priester aus dem Main-Kinzig-Kreis, Bistum Fulda,- ein Jahr Gefängnis auf Bewährung –  wegen des Besitzes von Darstellungen sexueller Ausbeutung von Kindern ist nun rechtskräftig. Die Ausübung priesterlicher Tätigkeiten bleibt ihm untersagt, ein kirchenrechtliches Verfahren wurde eingeleitet. Quelle: Domradio

5.8.2020 Im Bistum Fulda wurde ein katholischer Priester zu einem Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung wegen des Besitzes von kinder- und jugendpornografischem Material verurteilt. Das Bistum beurlaubte den Priester Anfang des Jahres, als es von den Ermittlungen erfuhr.  Zudem wurde der Geistliche vom Amtsgericht Gelnhausen der Nötigung und Beleidigung, die in den Sozialen Medien im Kontakt mit einer Minderjährigen geschahen, für schuldig befunden. Bereits 2004 war der Pfarrer wegen sexueller Beleidigung zu einer Geldstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Quelle: katholisch.de

5.4.2019 Das Bistum Fulda hat der Staatsanwaltschaft eine Liste mit 32 Personen gegeben. Die übergebenen Akten enthalten Namen von Priestern und von Mitarbeitern kirchlicher Einrichtungen. Darunter sind auch Akten von verjährten Fällen, von strafrechtlich nicht relevanten  oder von Fällen, in denen bereits ermittelt wird oder Beschuldigte verstorben sind. Quelle: n-tv

25.9.2018 In der MHG-Studie wurden bei der Durchsuchung von 795 Personalakten 29 Beschuldigte und 75 Betroffene gefunden. 49 der Betroffenen waren männlich, 23 weiblich, 23 waren jünger als 13 Jahre. Gegen 13 gab es eine kirchenrechtliche Voruntersuchung, ein Strafverfahren oder verwaltungsrechtliche Maßnahmen, 21 wurden versetzt, manche mehrfach.  katholisch.de

25.3.2018 Es wurden 15 Anträge auf eine Entschädigungszahlung gestellt. Der bislang jüngste Antrag stamme aus dem Jahr 2014, wie Bistums-Sprecher Christof Ohnesorge sagte. In allen Fällen seien Leistungen zwischen 1000 und 8000 Euro an die Betroffenen gezahlt worden. Insgesamt beliefen sich die Zahlungen auf 45 500 Euro. Seit 1943 seien 20 Priester und 8 Laien wegen sexuellen Missbrauchs beschuldigt worden. Quelle: fnp

10.4.2016  Der Pfarrer von Kalbach wurde wegen Missbrauchsverdacht suspendiert. Eine Nachricht der hessenschau vom 8.1.2018 (nicht mehr online) besagt, dass die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft eingestellt wurden. Quelle: katholisch.de

20.1.2016  Es wurden 15 Anträge gestellt und 45.500 Euro gezahlt. Quelle: noz-cdn.de

29.12.2013 Das Bistum Fulda hat bislang mindestens 37 500 Euro an alle ihm bekannten Opfer gezahlt. Quelle: Fuldaer Zeitung

9.11.2012  Im Bistum Fulda wurde ein weiterer kirchlicher Täter bekannt, der zwei Opfer im Bistum Fulda und ein Opfer im Bistum Erfurt hat. Quelle: tlz.de

21.3.2011 Dem Pfarrer von Marburg-Schröck wird Missbrauch in den 1990er Jahren im Bistum Würzburg vorgeworfen. Es handle sich um „mehr als ein Dutzend Fälle im Bistum Fulda“. Quellen: hna   Bistum Fulda

25.11.2010 Dem Pfarrer von Fritzlar werden sexuelle Übergriffe vorgeworfen, die bereits 1998 Thema im Orden waren. Der Pfarrer hat mehrere Opfer zwischen elf und zwölf Jahren. Die Taten sollen zwischen 1992 und 2003 geschehen sein. Von 2003 bis 2010 besorgte sich der Angeklagte dann pornografisches Material, auf dem Kinder zu sehen seien. Quelle: hna.de

25.11.2010  Pfarrer von Fritzlar missbrauchte zwischen 1992 und 2003 sechs Ministranten, filmte die Missbräuche teilweise und konsumierte Kinderpornografie. Er wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt. Quelle: Tagesspiegel,  stern 1.7.2010 Orden online, 30.6.2010 Osthessen News 

26.3.2010 Der ehemalige Pfarrer der Christus-Ephata-Gemeinde K. D. im nordhessischen Homberg/Efze erhielt einen Strafbefehl wegen sexuellen Missbrauchs. Nach seiner Versetzung in die katholische Kirchengemeinde Herz-Jesu, Weimar, machte er sich einer sexuellen Nötigung eines Mädchens im Jahr 2000 schuldig. In Weimar war er von 1997 bis 2004 als Seelsorger tätig. Quelle: HNA

25.3.2010  Im Bistum Fulda werden derzeit 13 Missbrauchsfälle geprüft. Quelle: Osthessen News

17.3.2010 Ein Pfarrer i.R. von Homberg Efze ist trotz Verbots weiterhin in katholischen Gemeinden aktiv, inklusive Erstkommunion. Quelle: hna.de

2010/2011,  Brief an die Gemeinde in Fritzlar. Quelle: Bistum Fulda

29.6.2010 Fulda zahlte im Januar 2013 mindestens 37 500 Euro. Quelle: welt.de

9.3.2010 Pfarrer Erwin B., Großenlüder, missbraucht Messdiener, Bischof Dyba und Weihbischof Knapp sind informiert, versetzen den Täter nach Kassel. Quelle: hna.de

5.12.1996 Die Sünden des Bischofs Dyba – Missbrauchte Meßdiener, verantwortungslose Kirchenfürsten: In den 90er Jahren wurde ein Pfarrer zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt, weil er drei Jungen in Osthessen sexuell missbrauchte. Er wurde nach Kassel versetzt, dort missbrauchte er in 10 Fällen Kinder. Quelle: daserste.ndr.de