Zu
den Finanzen der Gewaltarbeit auf GottesSuche
Im Oktober
2003 gab die "ARBEITSGEMEINSCHAFT CHRISTLICHER
KIRCHEN", Bruchsal, eine Spende für die
Gewaltarbeit - dieses Geld wird für akute
Notsituationen eingesetzt.
Einnahmen
674,57 €
Ausgaben:
400,00 € (zur Unterstützung einer
Betroffenen in akuter Notlage)
Guthaben: 301,08 € (incl. Zinsen - Stand
15.6.2009)
SPENDEN
FÜR LISTENTREFFEN
Spende
50
€
für
Listentreffen 2008
Spende 50 € für Listentreffen 2009
Spende 50 € für Listentreffen 2009
(jeweils an Teilnehmerinnen gegeben, die
Finanzierungsprobleme haben)
SUPERVISION
Eine Supervision der Arbeit halte ich
für absolut nötig - in meinem Interesse,
aber auch im Interesse Betroffener.
Von Sommer 2005 bis Sommer 2006 wurde die
monatliche Supervision vom Dekanat Bruchsal
finanziert.
Von Sommer 2006 bis Sommer 2008 trug ich die Kosten
selbst.
Von Sommer 2008 bis Juni 2010 erhielt ich vom Bistum
Augsburg 1.500 € für die Supervision. Die
Abrechnung legte ich dem zuständigen
Domkapitular am 3.6.2010 vor.
Seit dem 1.7.2010 finanziert die Caritas Bruchsal
mit 350,00 € die Supervisionskosten für 1/2
Jahr. Derzeit ist die Finanzierung bis Januar 2011
mit 30€ (der 70 €) finanziert. Die Abrechnung
läuft über die Pfarrei St. Peter,
Bruchsal.
Am 11.2.2011 hat die Karlsruher
Kinderrechtsgruppierung "Hänsel und Gretel" die
Kosten für die Supervision übernommen
(Euro 750,00). Danke!
Am 19.3.2011 hat das Erzbistum Freiburg einen
Zuschuss über 300 Euro gegeben. Danke!
Weitere
Unkosten
(Bahnfahrten,
Internet,
Telefon....) trage ich.
Erika Kerstner
27.11.2010