Im
Frühsommer 2006 wurde ich krank und für Monate
arbeitsunfähig. Zum ersten Mal war nicht mehr daran zu denken, die
Situation ambulant bewältigen zu können. Ich begab mich in
eine psychotherapeutische Klinik. Danach war ich wieder
arbeitsfähig. Der Klinikaufenthalt war eine große
Unterstützung im Leben mit Traumafolgen. Zur weiteren
Stabilisierung habe ich noch einmal eine Psychotherapie begonnen - bei
meiner bisherigen Analytikerin :-). Im Unterschied zur ersten
therapeutischen Phase von 1991 - 2002 kann ich heute auf seelsorgliche
Unterstützung zurückgreifen. Außerdem habe ich
inzwischen - nicht zuletzt dank dieser HP - ein Netz von Menschen, die
sich mir auch in der Not solidarisch zeigen. Und noch immer bin ich in
meiner Gemeinde mit meiner Geschichte eingebunden. Es besteht also
Grund zur Dankbarkeit :-)
Rika K. im Januar 2007
entstanden an
einem Sonntagmorgen im
Juli 2004,
unterwegs mit FreundInnen
entstanden
auf dem
"roten Sofa" in der Klinik des Sommers 2006