| 5Mein
Vater
war
ein heimatloser Aramäer. Er zog nach Ägypten, lebte
dort als
Fremder mit wenigen Leuten und wurde dort zu einem großen,
mächtigen
und zahlreichen Volk. 6Die Ägypter behandelten uns schlecht, machten uns rechtlos und legten uns harte Fronarbeit auf. 7Wir schrien zu Jahwe, dem Gott unserer Väter, und Jahwe hörte unser Schreien und sah unsere Rechtlosigkeit, unsere Arbeitslast und unsere Bedrängnis. 8Jahwe führte uns mit starker Hand und hoch erhobenem Arm, unter großem Schrecken, unter Zeichen und Wundern aus Ägypten, 9er brachte uns an diese Stätte und gab uns dieses Land, ein Land, in dem Milch und Honig fließen. (Dt 26, 5-9) |
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