Humor
Vor kurzem mussten ein Kollege und ich mal wieder die
Erfolglosigkeit mehrjährigen Bemühens feststellen. Ich fragte
den Kollegen: 'Wie gehen Sie damit um, dass alle Mühe umsonst
war?' Seine Antwort war verblüffend einfach: 'Mit einer soliden
Spiritualität
- und mit Humor.'
Also
dann...
14.6.2003
23.07.2009 12:43:02
A. |
Ein
kranker
Tippelbruder kommt in ein Katholisches Krankenhaus.
Die Ordensschwester die für die Aufnahme verantwortlich ist stellt
dem Nichtsesshaften ein paar Fragen.
OS : "Welcher Krankenkasse gehören sie an."
TB : "keiner ich lebe auf der Straße"
OS : "Haben sie irgendwelche Verwandten die für evtl.
Krankenhauskosten aufkommen könnten."
TB : "Ich habe nur eine Schwester und sie ist auch arm, weil sie auch
eine Ordensschwester ist"
OS : Voll Freude "EEEiii ihre Schwester ist doch nicht arm,
sie ist sehr Reich, weil sie doch Jesus als Bräutigam hat"
TB : "Wenn es so ist, dann nehme ich natürlich hier die erste
Klasse und die Rechnung können sie dann an meinem Schwager
schicken."
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26.02.2008 21:07:59
Ulli < > |
Wieso
nennt
man es, wenn wir mit Gott reden, Gebet,
und wenn Gott mit uns redet, Psychose?
(Eckart von Hirschhausen bei "sonntags"/ZDF)
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04.01.2008 23:01:17
z |
Schimpft
ein
Angler,
der
am See Genezareth angelt:
"Es ist mir völlig egal, wer dein Vater ist! So lange ich angle,
läufst du hier nicht übers Wasser!"
|
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26.02.2008 21:07:59
Ulli < > |
Wieso
nennt
man
es,
wenn wir mit Gott reden, Gebet,
und wenn Gott mit uns redet, Psychose?
(Eckart von Hirschhausen bei "sonntags"/ZDF)
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04.01.2008 23:01:17
z |
Schimpft
ein
Angler,
der
am See Genezareth angelt:
"Es ist mir völlig egal, wer dein Vater ist! So lange ich angle,
läufst du hier nicht übers Wasser!"
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30.09.2007 21:46:10
Josef |
Der
Priester
fragt
Fritzchen
im Religionsunterricht ...
Fritzchen ... betet ihr denn auch zu Hause vor dem Essen?
Nöö ... unsere Mutter kann kochen ...
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11.04.2007 20:57:41
S |
Wer
hatte
den
ersten
Krippenplatz?
Jesus 
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25.02.2007 16:39:21
. |
Ein
Clown
kommt
zum
Himmelstor. Er hört, wonach gefragt wird: Hat er
Hungrige gespeist? Durstigen zu trinken gegeben? Kranke gepflegt und
Gefangene besucht? Da kommt die Reihe an ihn und er wird gerufen. Der
Engel liest im großen Buch des Lebens, runzelt die Stirne und
meint:
"Da steht aber nicht viel Gutes von Dir!" Aber dann hellt sich sein
Gesicht auf: "Doch, da steht's: Ich war traurig, und du hast mich
aufgeheitert... ich war mutlos, und du hast mir wieder Mut gemacht...
ich war niedergeschlagen, und du hast mich zum Lachen gebracht... Komm,
der Himmel steht dir offen."
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24.02.2007 18:27:57
S. |
Ein
Wanderer
bittet,
in
einem Kloster übernachten zu dürfen. Er
ist
willkommen und die Mönche zeigen ihm seine Klosterzelle. Der
Wanderer
sieht sich in dem karg möblierten Raum erstaunt um und fragt: "Wo
sind
denn die Möbel?" Die Mönche antworten mit einer Gegenfrage:
"Wo sind
denn IHRE Möbel?" Antwortet der Wanderer: "Aber ich bin doch nur
auf
der Durchreise" - "Eben, wir auch." antworten die Mönche.
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18.02.2007 19:08:48
R. |
Aus
dem
frommdeutschen
Wörterbuch
von Andreas Malessa,
Oncken-Verlag:
"Amen : Wörtlich: "So sei es!". Wird am Ende einer Predigt vom
Prediger verstanden als "So ist es nämlich!" Von der Gemeinde
jedoch
als "Sei's drum ...." Und von der ungeduldigen Jugendgruppe als "Na,
endlich!"
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07.09.2006 18:47:49
zx |
Zur
Euro
Umstellung
Als die Mark gestorben und der Euro geboren wurde, trafen sich die
D-Mark-Münzen und die -Scheine und überlegten, was sie nun
machen
sollten. Sie sagten zueinander, dass es üblich ist, dass jeder der
gestorben ist, in den Himmel kommen kann.Also machte sich als erstes
das Hartgeld auf den Weg. Die Münzen waren schneller als die
Scheine.
Als sie nun zum Himmelstor kamen, baten sie den Pförtner um
Einlass.
Sie sagten ihm, dass sie für die Deutschen gestorben sind und nun
in
den Himmel wollten.Dieser war ganz ratlos, ließ den heiligen
Petrus
rufen und bat ihn um Rat. Der heilige Petrus hörte sich die Bitte
an
und die Münzen, vom 5-Markstück bis hin zum Pfennig durften
eintreten.Einige Zeit später kamen auch die Geldscheine am
Himmelstor
an und baten den Pförtner ebenfalls um Einlass.Der, wiederum ganz
ratlos, ließ abermals den heiligen Petrus rufen und trug ihm das
Anliegen der Scheine vor. Der heilige Petrus schaut sich daraufhin die
Scheine an und sagt zu ihnen: "Nein, ihr kommt nicht in den Himmel,
euch habe ich nie in der Kirche gesehen!"
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07.09.2006 18:47:49
zx |
Zur
Euro
Umstellung
Als die Mark gestorben und der Euro geboren wurde, trafen sich die
D-Mark-Münzen und die -Scheine und überlegten, was sie nun
machen
sollten. Sie sagten zueinander, dass es üblich ist, dass jeder der
gestorben ist, in den Himmel kommen kann.Also machte sich als erstes
das Hartgeld auf den Weg. Die Münzen waren schneller als die
Scheine.
Als sie nun zum Himmelstor kamen, baten sie den Pförtner um
Einlass.
Sie sagten ihm, dass sie für die Deutschen gestorben sind und nun
in
den Himmel wollten.Dieser war ganz ratlos, ließ den heiligen
Petrus
rufen und bat ihn um Rat. Der heilige Petrus hörte sich die Bitte
an
und die Münzen, vom 5-Markstück bis hin zum Pfennig durften
eintreten.Einige Zeit später kamen auch die Geldscheine am
Himmelstor
an und baten den Pförtner ebenfalls um Einlass.Der, wiederum ganz
ratlos, ließ abermals den heiligen Petrus rufen und trug ihm das
Anliegen der Scheine vor. Der heilige Petrus schaut sich daraufhin die
Scheine an und sagt zu ihnen: "Nein, ihr kommt nicht in den Himmel,
euch habe ich nie in der Kirche gesehen!"
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07.09.2006 18:46:38
xz |
Hochzeitsessen
Beim Hochzeitsessen im Luxushotel fällt Karlchen auf, dass alle
Gäste tüchtig feiern, aber nichts bezahlen. Er fragt seinen
Vater: "Wer
muss das denn hier alles Bezahlen?" Der Vater antwortet ihm: "Das
bezahlt alles die Mutter der Braut - die Frau dort hinten."Karlchen
blickt seinen Vater verständnisvoll an:"Jetzt weiß ich auch,
warum die
Frau bei der Hochzeit in der Kirche so arg geweint hat!" |
12.08.2003
'Wia bei me Korb ..'
Eine Bäuerin aus dem Schwäbischen, so berichtete jüngst
ein Gemeindebrief-Autor, kommt von der Kirche. Der kleine Enkel fragt
sie, was der Pfarrer gesagt hat. Die Oma: 'Des woiß i nemme.' Der
Enkel: 'Warum gehst du dann überhaupt in die Kirche?' Die Oma:
'Woischt,
des isch wia bei me Korb. Wenn m´r Wasser nei schüttet,
laufts
durch, aber d´r Korb wird sauber.'
Übersetzungshilfen bei Bedarf anfordern:-)
12.08.2003
Was für Predigten wir brauchen
Ein amerikanischer Prediger versicherte: "Meine Herren Amtsbrüder,
wir brauchen Predigten, bei denen die Leute aufwachen!"
Ein älterer Kollege erwiderte trocken: "Zunächst brauchen wir
Predigten, bei denen die Leute nicht einschlafen."
07.08.2003
Computerneuling: 'Ich habe Probleme; Ihre Software zu
installieren.'
Berater: 'Legen Sie einfach die Diskette ein und geben Sie 'Install'
ein.'
Computerneuling: 'Hmm, klappt nicht.'
Berater: 'Versuchen Sie es nochmal. Geben Sie 'I N S T A L L' ein und
drücken Sie die Enter-Taste.'
Computerneuling: 'Nee, nur wieder die Fehlermeldung 'Falscher
Dateiname'.'
Berater: 'Sind Sie sicher, dass Sie die richtige Diskette benutzen
und sich nicht vertippt haben?'
Computerneuling: 'Ja. Allerdings ist meine 'N'-Taste kaputt und ich
benutze dafür immer das 'M', macht das was aus?'
PS.: Lass mich grade aufklären, das sei der DAU, der da spreche.
(DAU = dümmster anzunehmender user. Na ja ;-)

29.07.2003
INFORMATIONSVERLUST
Oberst zum Major:
Morgen um 9 Uhr findet eine Sonnenfinsternis statt. Also etwas, was man
nicht alle Tage sehen kann. Lassen Sie die Mannschaften in
Dienstuniform antreten. Bei der Beobachtung dieses seltenen Ereignisses
werde ich selbst die Erläuterung geben.
Wenn es regnet, werden wir das nicht gut sehen können. Die
Mannschaften begeben sich dann in die Turnhalle.
Major zum Hauptmann:
Auf Befehl des Oberst findet morgen um 9 Uhr eine Sonnenfinsternis
statt. Wenn es regnet, werden wir das in Dienstuniform auf dem
Apellplatz
nicht gut sehen können. In diesem Falle führen wir das
Verschwinden
der Sonne in der Turnhalle durch. Also etwas, was man nicht alle Tage
sehen
kann.
Hauptmann zum Leutnant:
Auf Befehl des Oberst wird morgen um 9 Uhr in Dienstuniform das
Verschwinden der Sonne in der Turnhalle durchgeführt. Der Oberst
gibt den Befehl, dass es regnen soll. Also etwas, was man nicht alle
Tage zu sehen bekommt.
Leutnant zum Unteroffizier:
Wenn es morgen in der Turnhalle regnet, also etwas, was man nicht alle
Tage sehen kann, verschwindet um 9 Uhr unser Oberst in Dienstuniform.
Unteroffizier zu den Soldaten:
Morgen um 9 Uhr soll unser Oberst verschwinden; schade, dass man das
nicht alle Tage zu sehen bekommt.
18.07.2003
Für Dienstanfänger der Post
In Dienstanfängerkreisen kommen immer wieder Verwechslungen der
Begriffe
- Wertsack,
- Wertbeutel und
- Wertpaketsack
vor.
Um diesem Übel abzuhelfen, werden die Begriffe hier noch einmal
erläutert.
Der Wertsack ist ein Beutel, der aufgrund seiner besonderen Verwendung
im Postbeförderungsdienst nicht Wertbeutel, sondern Wertsack
genannt wird, weil sein Inhalt aus mehreren Wertbeuteln besteht, die in
den Wertsack nicht verbeutelt, sondern versackt werden.
Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die zur Bezeichnung
des Wertsackes verwendete Wertbeutelfahne auch bei einem Wertsack mit
Wertbeutelfahne bezeichnet wird und nicht mit Wertsackfahne,
Wertsackbeutelfahne oder
Wertbeutelsackfahne.
Sollte es sich bei Inhaltsfeststellung herausstellen, dass ein in einem
Wertsack versackter Versackbeutel statt im Wertsack in einem der im
Wertsack versackten Wertbeutel hätte versackt werden müssen,
so ist die in Frage kommende Versackstelle unverzüglich zu
benachrichtigen.
Nach seiner Entleerung wird der Wertsack wieder zu einem Beutel, und er
ist auch bei der Beutelzählung nicht als Sack, sondern als Beutel
zu zählen.
Bei einem im Ladezettel mit dem Vermerk „Wertsack“ eingetragenen Beutel
handelt es sich jedoch nicht um einen Wertsack, sondern um einen
Wertpaketsack, weil ein Wertsack im Ladezettel nicht als solcher
bezeichnet wird, sondern lediglich durch den Vermerk „versackt“ darauf
hingewiesen wird, dass es sich bei dem versackten Wertbeutel um einen
Wertsack und nicht um einen ausdrücklich mit „Wertsack“
bezeichneten Wertpaketsack handelt.
Verwechslungen sind insofern im übrigen ausgeschlossen, als jeder
Postangehörige weiß, dass ein mit Wertsack bezeichneter
Beutel kein Wertsack, sondern ein Wertpaketsack ist.

15.07.2003
„Betreffs Rotkäppchen, im amtlichen Sprachgut beinhaltet.
Im Kinderanfall unserer Stadtgemeinde ist eine hierorts wohnhafte,
noch unbeschulte Minderjährige aktenkundig, welche durch ihre
unübliche Kopfbekleidung gewohnheitsrechtlich Rotkäppchen
genannt zu werden pflegt. Der Mutter besagter R. wurde seitens deren
Mutter ein Schreiben zustellig gemacht, in welchem dieselbe Mitteilung
ihrer Krankheit und Pflegebedürftigkeit machte, worauf die Mutter
der R. dieser die Auflage machte, der Großmutter eine Sendung von
Nahrungs- und Genussmitteln zu Genesungszwecken zuzustellen.
Vor ihrer Inmarschsetzung wurde die R. seitens ihrer Mutter schulisch
über das Verbot betreffs Verlassens der Waldwege auf Kreisebene
belehrt. Dieselbe machte sich infolge Nichtbeachtung dieser Vorschrift
straffällig und begegnete beim Übertreten des
bezüglichen Blumenpflückverbotes einem polizeilich nicht
gemeldeten Wolf ohne festen Wohnsitz. Dieser verlangte in
unberechtigter Amtsanmaßung Einsichtnahme in das zu
Transportzwecken von Konsumgütern dienende Korbbehältnis und
traf in Tötungsabsicht die Feststellung, dass die R. zu ihrer
verschwägerten und verwandten, im Baumbestand angemieteten
Großmutter eilends war.
Da wolfseits Verknappungen auf dem Ernährungssektor vorherrschend
waren, fasste er den Beschluss, bei der Großmutter der R. unter
Vorlage falscher Papiere vorsprachig zu werden. Weil dieselbe wegen
Augenleidens krank geschrieben war, gelang dem in Fressvorbereitung
befindlichen Untier die diesfallsige Täuschungsabsicht, worauf es
unter Verschlingungen der Bettlägerigen einen strafbaren Mundraub
zur Durchführung
brachte.
Ferner täuschte das Tier bei der später eintreffenden R.
seine Identität mit der Großmutter vor, stellte derselben
nach
und stellte weiterhin durch Zweitverschlingung der R. seinen
Tötungsvorsatz erneut unter Beweis.
Der sich auf einem Dienstgange befindliche und im Forstwesen
zuständige Waldbeamte B. vernahm Schnarchgeräusche und
stellte deren Urheberschaft seitens des Tiermaules fest. Er reichte bei
seiner vorgesetzten Dienststelle ein Tötungsgesuch ein, das
dortseits zuschlägig beschieden und pro Schuss bezuschusst wurde.
Nach Beschaffung einer Pulverschießvorrichtung zu Jagdzwecken gab
er in wahrgenommener Einflußnahme auf das Raubwesen einen Schuss
ab.
Dieses wurde in Fortführung der Raubtiervernichtungsaktion auf
Kreisebene nach Empfangnehmen des Geschosses ablebig. Die gespreizte
Beinhaltung des Totgutes weckte in dem Schussgeber die Vermutung,
wonach der Leichnam Menschenmaterial beinhalte.
Zwecks diesbezüglicher Feststellung öffnete er unter
Zuhilfenahme eines Messers den Kadaver zur Totvermarktung und
stieß hierbei auf die noch lebhafte R. nebst beigehefteter
Großmutter. Durch die unverhoffte Wiederbelebung bemächtigte
sich beider Personen ein gesteigertes,
amtlich nicht zulässiges Lebensgefühl, dem sie durch groben
Unfug,
öffentliches Ärgernis erregenden Lärm und Nichtbeachtung
anderer Polizeiverordnungen Ausdruck verliehen, was ihre
Haftpflichtmachung
zur Folge hatte. Der Vorfall wurde von den kulturschaffenden
Gebrüdern
Grimm zu Protokoll genommen und starkbekinderten Familien in
Märchenform
zustellig gemacht.
Und wenn die Beteiligten nicht durch Hinschied abgegangen und in
Fortfall gekommen sind, sind dieselben derzeitig noch lebhaft.“
27.06.2003
Ein Pfarrer hält gerade einen Gottesdienst im Flugzeug.
Zwischendurch erscheint er eben mal in der Tür zum Cockpit und
sagt zu den beiden Piloten: 'Kurz vor dem Vaterunser lassen Sie die
Maschine wieder
etwas absacken, ja?'
aus: Werner Küstenmacher, Ach du lieber Himmel. Spritzige
Bilderbögen über Gott und die Welt, München 1983, S. 8
21.06.2003
Was ist der Unterschied zwischen einem Menschen und einem
Autoreifen?
Ein Autoreifen muss mindestens 3 mm Profil haben.
20.06.2003
Ein
Mann
kommt
in
die Hölle. Der Teufel macht mit ihm zusammen
eine Ortsbesichtigung. Dem Mann erscheint die Hölle als
friedlicher Ort: Menschen an weißem Sandstrand, andere in dunklen
Wäldern, einige an frischen Quellen... Alles ganz normal. Dann
jedoch sieht
er Vulkane mit glühender Lava, darin Menschen, von Schmerzen
gepeinigt. Der Mann fragt den Teufel, was das nun bedeute. Der Teufel
antwortet:
'Das sind die Katholiken. Die wollen das so.'
18.06.2003
Ein Mann im Anzug
sitzt in einer Kirche auf einer der Bänke. Arme aufgestützt
auf der Rückenlehne der Bankreihe davor, blickt er verzweifelt
zum Himmel auf. Betet: 'Lieber Gott, wenn es dich gibt - rette meine
Seele, falls ich eine habe'...
aus: Werner
Küstenmacher, Ewige Jagdgründe. Himmlisch weltliche
Bilderbögen Nr. 4, München 1988, S. 23
17.06.2003
Jesus Christus wollte
wissen, ob die Menschen noch an ihn glauben. Also erschien er erneut
auf der Erde und begegnete zwei Theologiestudenten. Und Jesus fragte
sie: 'Was sagen die Leute, wer ich sei?'
Und die
beiden antworteten wie aus der Pistole geschossen: 'Du bist die
Manifestation unseres eschatologischen Wesensgrundes, die
Verkündigung, die sich kundtut im Konflikt und im Ablauf des
Harmonisierungsprozesses.' Und Jesus sagte: 'WAS bin ich?'
(Quelle:
http://www.joerg-sieger.de/glaube.htm)
Sie werden im
Hauskreis gebeten, Zeugnis abzulegen. Was tun Sie?
a) Sie sagen, Sie
hätten Ihre Schulzeugnisse zu Hause gelassen und könnten das
deshalb erst beim nächsten Mal tun.
b) Sie erzählen,
dass Sie heute zum allerersten Mal überhaupt einen Parkplatz
direkt vor der Haustür bekommen haben.
c) Sie simulieren
einen spontanen Anfall von Zungenrede.
aus: Werner
Küstenmacher, Die fromme Geisterbahn. Der himmlischen
Bilderbögen fünfter Teil
17.06.2003
Starb einer und kam
in den Himmel. Wurde von Petrus rumgeführt. Nach einer Weile kamen
sie an einer schweren Eichenholztür vorbei, hinter der
gregorianische Choräle zu vernehmen waren. 'Was ist denn das?',
fragte er Petrus. 'Ach das,' meinte der, 'das sind die Katholiken. Die
glauben nämlich, sie wären alleine hier...'
17.06.2003
Wie fängt man
Kaninchen?
(Man setzt sich
hinter einen Busch und macht ein Geräusch wie ein Salat.)
16.06.2003
Salomon
trifft seinen Freund Aaron und sagt: 'Mit geht's nicht gut.'
Aaron fragt: 'Was ist
passiert? Erzähl!'
Salomon
antwortet: 'Mein Haus ist abgebrannt.'
Aaron sagt: 'Es
hätte schlimmer kommen können.'
Salomon
fährt fort: 'Ich habe auch noch meine Arbeit verloren.'
Aaron murmelt: 'Es
hätte schlimmer kommen können.'
Salomon: 'Und: Meine
Freundin hat mich verlassen.'
Aaron: 'Es hätte
noch schlimmer kommen können.'
Salomon: 'Sag, was
denn hätte noch schlimmer kommen können?!'
Aaron: 'Ja - all das
hätte MIR passieren können.'
15.06.2003
MENSCHEN UND DAS
'BUCH DER BÜCHER':
Eine Mutter mit
kleinem Kind erscheint beim Buchhändler. Sagt: 'Ich hätte
gern eine Bibel, aber ohne die jugendgefährdenden Stellen.'
------------------------------------------------------------
Ein
Geschäftsmann kommt zum Buchhändler; seinen Mercedes
lässt er vor dem Schaufenster stehen. Sagt zum Buchhändler:
'Ich brauche eine Handschuhfachbibel, Umschlag in diesem
hellblau-metallic.'
------------------------------------------------------------
Goldene
Hochzeit, im Hintergrund eine sehr aufwändige Torte mit einer
50 drauf. Der Mann, reichlich verwundert im Vordergrund stehend,
hält
ein dickes Buch mit leeren Seiten in der Hand. Sagt zu seiner Frau:
'Schau mal: Unsere Hochzeitsbibel ist innen unbedruckt - und wir haben
es 50 Jahre lang nicht gemerkt!'
------------------------------------------------------------
Kinderzimmer. Das
Kind wühlt in Blättern mit Aufschriften wie
'Johannes-Evangelium', 'Lukas', 'Jona', '1. Mose'. In der Tür die
Eltern. Sagt die Mutter zum Vater: 'Das mit der Sammelbibel in den
Cornflakes ist eine gute Sache.'
aus: Werner Küstenmachers 'Geistliche
Höhenflüge. Der himmlischen Bilderbögen dritter Teil',
München 1986, S. 46f.
15.06.2003
Geht der Papst zu
Thomas Gottschalk:
'Wetten, dass ich 10
Flughäfen an ihrem Geschmack erkenne.'
15.06.2003
ein kleines Bildchen
von Werner 'Tiki' Küstenmacher :o)
Ein ev.
Pfarrer steht vor dem Taufstein, auf dem Rande des Taufsteins stehen
sechs Kannen mit Wasser. Der Pfarrer sagt freudestrahlend: 'Nach guter
biblischer Sitte taufen wir den kleinen Egon 'mit seinem ganzen
Hause''.
Den Erwachsenen, die
vor dem Altar stehen, steht das Entsetzen ins Gesicht geschrieben, der
Schweiß spritzt nur so von ihren Köpfen weg, die würden
wohl am liebsten schnell davonlaufen... während Klein-Egon
fröhlich jauchzend seine Ärmchen erhoben hat...
aus: Werner
Küstenmacher's 'Geistliche Höhenflüge. Der himmlischen
Bilderbögen dritter Teil', München 1986, S. 11