Dokumentation Gottesdienst am
Samstag, 21. Januar 2006 18.30 Uhr in der katholischen Pfarrkirche St.
Michael, Weingarten in Baden
Gewalt, über die man
nicht spricht
Vom "Dauerauftrag" der ChristInnen
0. Vorbemerkung und Dank
Gewalt findet im
Nahbereich statt, im Alltag. Gottesdienste gegen Gewalt hingegen finden
üblicherweise in Nischen statt, in "besonderen" Räumen, zu
besonderen Zeiten, in denen sich die treffen, die mit "dem Thema"
professionell beschäftigt sind. Die
Gruppe gewaltüberlebender Christinnen, Bruchsal, war der Ansicht,
dass ein Gottesdienst zum Thema "Gewalt, über die man nicht
spricht" an die alltäglichen Lebensorte gehört, also auch in
den normalen Sonntagsgottesdienst einer Kirchengemeinde. In unseren
Gottesdiensten haben Themen wie Rassismus und Krieg, Flucht und Hunger,
Armut und Ungerechtigkeit ihren Platz. Das Thema "Gewalt gegen Frauen",
die Tatsache, dass Kinder sexuell missbraucht und Frauen vergewaltigt
werden - sie scheinen in unseren Gottesdiensten nicht zur Sprache zu
kommen. Aber Missbrauch, Vergewaltigung, Gewalt passieren und
beeinträchtigen, beschädigen und zerstören noch immer
ganz alltäglich Leben. Also
müssen sie auch in unseren Gottesdiensten vorkommen. Menschen, die
Opfer von Gewalt wurden, benötigen die Solidarität anderer
Menschen, auch die Solidarität der Christinnen und Christen.
Gewalttäter, die natürlich auch in Kirchengemeinden zu finden
sind, müssen hören, dass ihr Tun nicht gebilligt wird und
dass ChristInnen sich mit den Opfern solidarisieren und die Umkehr der
Täter einfordern. Sprechen von Gewalt in einem
Gottesdienst gibt diesem Sprechen noch
einmal eine größere Verbindlichkeit, denn es ist ein
"Dauerauftrag", den Menschen sich nicht selbst geben können,
den sie vielmehr von ihrem Gott haben. Sie können ihn nur zu
erfüllen suchen.
Mir hat der Gottesdienst die Hoffnung genährt, dass einmal eine
Zeit kommen wird, in der Menschen, die Gewalt erlebt haben und mit den
Gewaltfolgen zu leben haben, in ihren Kirchengemeinden vor Ort Asyl,
Heimat und Solidarität finden. Ich danke Herrn Dekan Olf, Frau
Pfarrerin Frank, Gemeindereferentin Frau Gallinat-Schneider, den
Mitgliedern der Bruchsaler Gruppe, den Frauen der Mailingliste von
GottesSuche für ihr Mittun in Vorbereitung und Feiern des
Gottesdienstes. Ich danke auch jenen Kirchengemeinden der Umgebung, die
auf diesen Gottesdienst hinwiesen. Ein herzlicher Dank geht ebenfalls
an die Seelsorgeeinheit St. Peter, Bruchsal, für die es inzwischen
selbstverständlich ist, für die Opfer von Gewalt zu beten und
die dies auch an diesem Sonntag tat.
Im Folgenden dokumentiere ich
die gottesdienstlichen Texte und freue mich über die
Zurverfügungstellung der Predigttexte.
I.
Einführung in den Gottesdienst
Mein
Name ist N.N. Ich arbeite seit über 5
Jahren mit Frauen, Christinnen, die körperliche, seelische oder
sexuelle Gewalt
in Kindheit, Jugend oder auch als Erwachsene erlebten und bis heute an
den
Folgen leiden.
„Gewalt, über die man
nicht spricht“ ist das Thema
des
heutigen Gottesdienstes. Es ist ein schmerzhaftes Thema und dennoch ein
notwendiges. Denn die Menschen, die Gewalt erfahren haben oder sich
immer noch
in Gewaltbeziehungen befinden – sie leben ja mitten unter uns.
Zuverlässige Untersuchungen
zeigen, dass jedes 7. Mädchen bis 14 Jahre sexuellen Missbrauch
erlebt. 37%
aller Frauen ab 16 Jahren berichten von körperlicher Gewalt.
Über seelische
Gewalt gibt es keine zuverlässigen Zahlen. Die Älteren unter
uns haben wohl
nicht vergessen, wie schwer das Leben mit oft auch sexuellen
Gewalterfahrungen
des Krieges war. Vielleicht mussten auch sie ein Leben lang
darüber schweigen,
weil sie niemanden fanden, der es hören wollte.
Die
Wahrnehmung von Gewalt in Nahbeziehungen ist
schmerzhaft für alle. Für die Betroffenen ebenso wie für
die Umstehenden.
Solange wir jedoch darüber schweigen, solange müssen auch
Betroffene
schweigen. Und das Leid dieser Menschen
hat ja zwei Ursachen: einmal die Erfahrung der Gewalt und ihrer
manchmal
lebenslänglichen Folgen. Zum anderen jedoch das
Schweigenmüssen über die
Gewalt.
Damit
diese
Menschen
einen Ort haben, an dem sie sprechen
dürfen und gehört werden, müssen wir als Christen und
Christinnen lernen,
darüber sprechen.
In
Bruchsal
ist
2003 eine Gruppe Gewaltüberlebender
Christinnen entstanden. Sie hat dort in einer Kirchengemeinde eine
Heimat
gefunden. Frau Gallinat-Schneider, Gemeindereferentin der
Seelsorgeeinheit St.
Peter in Bruchsal, begleitet diese Gruppe als Seelsorgerin. Sie steht
nach dem
Gottesdienst im Gespräch zur Verfügung ebenso wie ich und
ebenso wie Frau
Pfarrerin Frank aus Schönborn. Auch sie hat das Ende des
Schweigens über Gewalt
im Nahbereich zu ihrem Anliegen gemacht.
Wir
sind
in
diesem Gottesdienst heute Ihre Gäste, weil
Herr Dekan Olf uns eingeladen hat. Für diese Einladung danken wir
Ihnen
herzlich, Herr Dekan.
Uns
allen
wünsche
ich, dass wir diesen Gottesdienst
miteinander feiern können in der Gewissheit, dass unser Gott auf
der Seite derer
steht, die bis heute und auch mitten unter uns Gewalt erleiden
müssen. In
seinem Sohn Jesus ist er ja selber ein Gewaltopfer.
Die
Lesung
des
heutigen
Tages wird uns vor Augen führen, dass bei unserem Gott
auch über
Gewalt im Nahbereich, in Familien gesprochen werden darf. Die Lesung
steht
nämlich in unserer Bibel – und dort gehört sie auch hin. Denn
bei Gott haben
diejenigen, die sonst zum Schweigen verurteilt sind, eine Stimme. Sie
dürfen
erzählen – und sie werden gehört. Und darum bitte ich Sie:
Dass wir miteinander
hören, worüber meistens geschwiegen wird. Das Zuhören
ist der allererste
Schritt, den wir miteinander gehen können, damit das Schweigen ein
Ende hat und
Menschen, die unter Gewalt und den Folgen der Gewalt leiden, Gehör
finden.
1. Mitten unter
uns leben Menschen, die Opfer von Gewalt sind.
Und sie sehnen sich doch nach
Angstfreiheit und Frieden.
Deshalb rufen wir zu Dir: Herr, erbarme
Dich
2.
Mitten
unter
uns
leben Menschen, die anderen Menschen Gewalt antun.
Und sie sollen doch ablassen von ihrem
Tun.
Deshalb rufen wir zu Dir: Herr, erbarme
Dich
3.
Mitten
unter
uns
leben Menschen, die der Gewalt gleichgültig zuschauen.
Und sie sollen doch denen helfen, die
keine Hilfe finden.
Deshalb rufen wir zu Dir: Herr, erbarme Dich
III.
Lesung
2
Samuel 13,1-22: Die Geschichte Tamars
IV.
Evangelium:
Lk
13, 10-17 Die Heilung der gekrümmten Frau
V.a. Predigt Herr Jürgen Olf,
Dekan von Bruchsal, katholischer
Pfarrer in Weingarten/Baden
Es
ist verblüffend, wie oft, wenn Jesus Kranke heilt, diese
Heilungsgeschichten aufgeladen sind mit einer Symbolkraft, die ins Auge
springt. -
Steh auf, nimm dein Bett und geh!
Ich will, sei rein!
Werde sehend. Öffne Dich!
Mädchen, ich sage Dir, steh auf,
geh, zurück ins Leben.
Immer
wieder
solche
Geschichten. Jesus die Menschen an, er gibt ihnen ein
An-Sehen, ja, von einer Minute zur Andern sind diese Menschen in den
Blick Gottes und in den Blick der Menschen geraden. Wie wichtig das
für Jesus selber war, zeigt sich in seiner Antwort auf den
Täufer, der aus seiner sinnlosen Kerkerhaft heraus ihn fragen
läßt: "...ob Er es sei,
auf den alle warten".
Er sagt ihm auf die Frage, aus der eigentlich das "Tu doch endlich was"
herausschreit, nur, was alle sehen: Schau doch, was sich schon tut: "Blinde sehen, Lahme gehen,
Aussätzige werden rein, Taube hören, Tote stehen auf, den
Armen wird die Frohe Botschaft gebracht."
Dem
Täufer
selber
hat diese Antwort nichts gebracht. Und doch haben
diese Sätze, die Jesus da dem Johannes schickt, unsere Welt
verändert. Denn in dieser Welt, in der es nach wie vor das Sterben
gibt, Unfälle und Katastrophen, Grausamkeit und Brutalität,
in dieser Welt gibt es seither eine Ant-Wort im wörtlichen Sinn,
ein Gegen-Wort gegen alle Sinnlosigkeit, ein Wort, wie es einer von uns
Menschen sich nicht trauen würde zu sagen, weil ich, als
Zeitgenosse von Menschen, die in Verzweiflung geraten sind, denen nicht
auf die Schulter klopfen kann, um ihnen womöglich zu
erzählen, welchen Sinn ihr Leid vielleicht für andere hat.
Ich kann das nicht und will das auch nicht. Aber es gibt für uns
Menschen einen Hoffnungsanker, den darf auch ich ergreifen. Wenn Du
eine womöglich unheilbare Krankheit bekommst, dann wird eine
Deiner ersten Fragen sein: Gibt es irgendwo jemand, der so etwas
überlebt hat? Und an dieser Frage klammert sich all Deine Hoffnung
fest. Und genau hier ist für mich der Ort, wo die
Heilungsgeschichten von Jesus heute hingehören, weil sie allesamt
nicht nur Wunder sind, private Heilungen, sondern Handlungen mit einer
Vision. Wie beispielsweise die Geschichte von der gekrümmten Frau:
Die gekrümmte Frau geht ihren Weg doch durch die Jahrhunderte
unserer Menschheitsgeschichte. Und Jesus hat sie aufgerichtet - und uns
dies als Dauerauftrag ins Gewissen gebrannt! Er hat sich mit einer
Leichtigkeit und Nonchalance aus allem wegbewegt, was zu seiner Zeit im
Zusammenleben von Mann und Frau Kultur und Sitte war. Wie damals am
Jakobsbrunnen auch. Jene Samariterin, jene Fremde, 7mal verheiratet, -
er bittet sie um Wasser, spricht mit ihr, nicht Small Talk, nein,
geballte Theologie und sie wird dadurch aufgerichte, sie läuft
leichten Schrittes davon und wird, wie später die Magdalena, den
andern die Botschaft bringen: "Ich habe ihn gefunden".
Für
ihn,
für
einen einzigen wenigstens war sie nicht die Geschiedene,
nicht die Frau mit Vergangenheit, sondern die 7 mal Gescheiterte, die 7
mal Enttäuschte, das Opfer, die Suchende, die Frau mit Herz, mit
Leidenschaft, die Frau mit Zukunft. Es lohnte sich, mit ihr zu reden.
Hier war ein Leben, in dem sich noch etwas bewegen konnte. -
Verstehen
Sie
mich,
wie herzlich gern ich das aller Welt erzählen
möchte, und denen, die ganz unten sind, zuerst?
(Jürgen Olf, Dekan von Bruchsal, katholischer
Pfarrer in Weingarten/Baden)
V.b. Predigt Frau Pfarrerin
Dorothea
Frank, evangelische Pfarrerin in Bad Schönborn
2 Samuel 13, 1-22
Das Schweigen
brechen. Unser Thema
heute Abend in diesem Gottesdienst.
Das Schweigen
brechen. Das wollte
auch Tamar. Sie ging zu Absalom, ihrem Bruder. Er sagt zu ihr: Schweig
still.
Er ist dein Bruder. Nimm dir die Sache nicht so zu Herzen.
So hat man zu ihr
gesagt. So
sagte man zu vielen, die erlebt und erlitten haben, was Tamar erlebt
und
erlitten hat. Und so sagt man noch heute.
Das Schlimmste war,
dass ich
nicht darüber reden konnte, sagt daher eine
Betroffene.
Tamar wird die
Möglichkeit
genommen, ihr Unrecht zu benennen, herauszuschreien, anzuklagen. Worte
zu
finden für das, was ihr angetan wurde.
Sie wird zum
Schweigen
verurteilt. Ihre Verletzung, ihre Traurigkeit, ihr Zorn, das Unrecht,
das er
ihr angetan hatte: alles ihre Sache. Sie soll es für sich
behalten. In sich
einschließen.Und was tut es da drin?
Oft löst es neue
Leiden aus. Der
Körper streikt. Die Seele vertrocknet.
Um Gewalterfahrung zu
überwinden und Verwundungen zu heilen, müssen wir sprechen
dürfen über das, was
uns weh tut, sprechen über das, was uns verletzt hat.Wo das nicht
geschehen darf,
kann es keine Heilung geben – oder nur schwer.
Darum müssen wir
das Schweigen
brechen.
Deshalb ist es Zeit,
darüber
zu reden, denn auch heute noch heißt es:
Das kannst du unserer
Familie
doch nicht antun.
Das Schweigegebot
blockiert…
und verhindert die Heilung. Schützt den Täter.
Das Schweigegebot ist
so nochmals
eine ganz andere, zweite Art von Gewalt.
Darum ist es Zeit,
darüber zu
reden und sich nicht zu gewöhnen an Gewalt und an Sätze wie:
das hat es schon
immer gegeben.
Es ist Zeit
darüber zu reden
und zu sagen, dass die Geschichte der Tamar in der Bibel steht.
Da hat also einer
- und zu dieser Zeit war es beachtenswerter Weise
ein Mann - sich nicht gehalten an das Schweigegebot über solche
Geschichten.
Das darf uns Mut
machen, das
Schweigen über erfahrenes Unrecht und erlittene Gewalt zu brechen.
Und auch die
Geschichten der Heilungen und der neuen Anfänge zu erzählen,
von denen Herr
Dekan Olf sagte, wie herzlich gerne er sie aller Welt erzählt und
zuerst denen,
die ganz unten sind.
Und es ist auch Zeit
nachzudenken und zu fragen: Wo ist Gott in dieser Geschichte?
Lässt er Tamar
alleine?
Wie kann Tamar - und
Frauen
wie sie – wie können sie eine neue Beziehung zu sich, zu Gott und
zu den Menschen
aufbauen?
Fragen. Eine Antwort
habe ich
nicht. Eine fertige Antwort, die für alle passt, ich glaube, die
gibt es nicht.
Aber die Geschichte
der Tamar
ist eine Einladung, das Schweigen zu brechen.
Sich nicht zu
gewöhnen an solche
und andere Gewalt.
Hellhörig zu
sein und auch
als nicht direkt Betroffene nicht wegzuhören, wo eine wagt, das
Schweigen zu
brechen.
und – vielleicht kann
darin
ein Beitrag der Kirchen bestehen - Räume zu schaffen, wo Vertrauen
ist und Zeit,
zum Zuhören, und nach Worten zu suchen.
Das klingt
bescheiden. Aber
es ist ein Anfang.
Vielleicht
können uns dabei Worte
wie diese Mut machen:
Weil du mich niemals
aufgibst,
Gott, kann auch ich wieder versuchen aufzustehen,
weil du dich niemals
taub
stellst, Gott, kann auch ich alles sagen…
Es ist Zeit, das
Schweigen zu
brechen…
Amen.
VI.
Fürbitten
Guter
Gott! Im Vertrauen darauf, dass Du uns hörst, wenn
wir zu Dir sprechen, tragen wir unsere Bitten vor Dich:
1.
Wir
bitten
für die Menschen in unserer Kirchengemeinde
und in unserer Nachbarschaft, die körperliche, seelische oder
sexuelle Gewalt
erleben:
dass sie nicht daran zerbrechen, sprechen lernen und
Menschen finden, die ihnen zuhören.
A: Wir bitten Dich, erhöre uns.
2.
Wir
bitten
für jene Menschen, die von ihrer
Gewalterfahrung so zerstört sind, dass sie keine Kraft mehr
für die Suche nach
gelingendem Leben zu haben scheinen:
dass sie Menschen finden, die ihre Not mit ihnen zusammen
aushalten
3.
Wir
bitten
für die Menschen, die in der Nähe und
Nachbarschaft erleben, wie ein Mensch Opfer von Gewalt wird oder lange
vorher
schon wurde:
dass sie Menschen sein können, die vertrauenswürdige
Ansprechpartner für Gewaltopfer sind
4.
Wir
bitten
für diejenigen unter uns, die Angst vor
Kontakten mit Gewaltopfern haben:
dass sie in der Begegnung mit diesen Menschen erleben, wie
sehr diese ihre Solidarität und ihr wohlwollendes Zuhören
brauchen
5.
Wir
bitten
für diejenigen unter uns, die lieber
wegschauen möchten, wenn sie Gewalt sehen:
dass sie durch das Wegschauen nicht länger Täter
unterstützen, sondern den Mut finden, hinzuschauen und sich
schützend mit dem
Opfer zu solidarisieren
6.
Wir
bitten
für diejenigen, die Gewalt ausüben
dass sie das Zerstörerische ihres Tuns erkennen, umkehren
und wieder gut machen, was gut zu machen ist.
7.
Wir
bitten
für uns als evangelische und katholische
Kirchen vor Ort
dass bei unseren Zusammenkünften eine Atmosphäre
herrscht, in der Menschen, die unter die Räuber gefallen sind,
erfahren dürfen,
dass sie mit ihrer Not, ihren Kämpfen, aber auch ihren Siegen und
ihrem
Lebenswillen willkommen sind
Guter
Gott,
das
Fortbestehen von Gewalt und ihren
manchmal lebenslangen Folgen verletzt auch Dich, der Du das Heil aller
Menschen
willst. Bleibe bei uns, damit wir zu Menschen werden, die einander
Lasten
tragen helfen, damit dein Name unter den Menschen groß werden
kann. Amen
Veröffentlicht
S.
40-44
in: Gemeinsam
gegen Gewalt. Eine Arbeitshilfe zum Umgang mit häuslicher Gewalt
gegen Frauen in Gemeinde, Frauenseelsorge, Männerseelsorge und
kirchlicher Bildungsarbeit. Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der
Deutschen Bischofskonferenz und Kirchliche Arbeitsstelle für
Männerseelsorge und Männerarbeit in den deutschen
Diözesen. Im Auftrag der Unterkommission "Frauen in Kirche und
Gesellschaft" der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz.
Herausgeberinnen: PD Dr. Hildegund Keul, Dr. Andreas Ruffing
Die
Arbeitshilfe
kann kostenlos bei der Frauenseelsorge
der Deutschen Bischofskonferenz bestellt werden.