Archiv
Pressemeldungen 2010
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können
ggf.
nicht
mehr
funktionieren
im
schnelllebigen
Internet.
Häufig
findet
man die Texte aber noch in
den
Archiven der angegebenen Quellen.
24.6.2010
Unicef registriert, dass die
Verlierer der Wirtschafts- und Finanzkrise die Kinder vor allem in
Entwicklungs- und in Schwellenländern sind. Fortschritte beim
Kampf gegen Kindersterblichkeit, bei der Bildung und dem Zugang zu
sauberem Wasser in den ärmsten Ländern fielen deutlich
geringer aus als vor der Krise erwartet. Die Ernährungslage
für die ärmsten Familien habe sich dramatisch verschlechtert.
In Südasien könnten 33 Prozent der Menschen ihren
täglichen Mindestbedarf an Kalorien nicht decken, fast jedes
zweite Kind habe Untergewicht. Hohe
Lebensmittelpreise, sinkende
Realeinkommen und steigende Arbeitslosigkeit träfen die Familien
am härtesten, die auch schon vor der Krise am Rande gelebt
hätten.
Quelle: FR
20.4.2010
Wie ein Mensch, ein
Flüchtling, zerrieben wird. Der Spiegel
berichtet.
15.4.2010 Der
Geschäftsführer des Frankfurter Kinderschutzbundes wurde
entlassen. Er hatte 1999 in einem Leserbrief an die Frankfurter
Rundschau geschrieben, die damalige Berichterstattung über die
Odenwaldschule sei ein klassischer Fall von "Missbrauch mit dem
Missbrauch. Damals war der Geschäftsführer des
Kinderschutzbundes zugleich Vorstandsmitglied der
Altschülervereinigung der Odenwaldschule.
Quelle: FR
22.4.2010
Der
Geschäftsführer des Frankfurter Kinderschutzbundes wurde
nicht entlassen, sagt sein Anwalt. Die Landesvorsitzende Hessen des
Deutschen Kinderschutzbunds (DKSB), Verone Schöninger, sagte der
FR am Mittwoch, Lindemann sei zunächst lediglich von seiner
Tätigkeit als Geschäftsführer freigestellt. Dies habe
Ludwig Salgo, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Sprecher des
Frankfurter DKSB-Bezirks, der Landesmitgliederversammlung am
vergangenen Samstag mitgeteilt. Salgo habe zudem gesagt, er gehe von
einer Kündigung aus. Darüber müsse allerdings die
Mitgliederversammlung entscheiden. Eine Versammlung ist für den
11. Juni anberaumt.
Quelle: FR
16.4.2010 In
Afghanistan kamen 4
deutsche Soldaten im Krieg um, 5 wurden teils schwer verletzt. Die
Politik sieht keine Alternative zur Isaf-"Mission". Inzwischen starben
43 Bundeswehrsoldaten in diesem Krieg.
Quelle: FR
20.2.2010 Monika Gerstendörfer, 54,
ist gestorben. Vor zwei Jahren
veröffentlichte sie das Buch "Der verlorene Kampf um die
Wörter. Opferfeindliche Sprache bei sexualisierter Gewalt." Ihre
klare und engagierte Stimme wird mir fehlen.
18.2.2010
Hier
geht's
zu einer Unterschriftenaktion von pro asyl an den
Bundesinnenminister. Gefordert wird, wieder irakische Flüchtlinge
aufzunehmen. Ziel der Aktion ist zu erreichen, dass die Bundesregierung
sich für den internationalen Flüchtlingsschutz stark macht
und ein Aufnahmeprogramm auflegt.
Quelle: pro
asyl
29.1.2010 In Deutschland sind in diesem
Winter bereits 15 obdachlose Menschen erfroren. Spiegel
29.1.2010 Monika Hauser,
Gründerin von medica mondiale, kritisiert
die
Afghanistan-Politik der Internationalen Politik. Frau Hauser erinnert
daran, dass der Einmarsch in Afghanistan mit Frauenrechten legitimiert
wurde, die internationale Politik jedoch nicht an der Seite der
Zivilgesellschaft, an der Seite von Frauenrechtsorganisationen und an
der Seite der mutigen afghanischen Frauen stand und die Rechte der
Frauen einklagte. Natürlich habe sich die Situation der Frauen in
Afghanistan verschlechtert, sagte sie.
Quelle: domradio
11.1.2010
Die
katholische
Kirche
richtet
eine
Hotline
für
ehemalige
Heimkinder
ein.
Die Hotline-Nummer 0180 4100 400, Kosten:
20 Cent pro Anruf aus dem
deutschen Festnetz, ist montags, mittwochs und freitags von 9.00 bis
18.00 Uhr erreichbar. Weitere Informationen im Internet: heimkinder-hotline.de oder dbk.de
Quelle: orf
11.1.2010
Übers Wahrsagen bei Maischberger in der FR
"Mit Engeln in Kontakt"
4.1.2010 Matthias
Drobinski
wundert
sich
-
zu
Recht
-,
dass
Bischöfin
Käßmann für ihre Äußerungen
zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr heftig kritisiert wird, der
katholische Militärbischof Mixa, der eine ähnliche Position
vertritt, hingegen nicht.
Quelle: SZ